2018 AIV SW Vorschau klein

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Termine 2017/2018

Aufgabenausgabe 29. September 2017
Abgeabeschluss für Rückfragen 03. November 2017

Rückfragenkolloquium 10. November 2017
Anmeldeschluss 8. Januar 2017
Abgabe Wettbewerbsbeiträge bis 05. Februar 2018
Vorprüfung und Vorjurierung 12. - 16. Februar 2018
Schinkelausschuss (Jury-Sitzung) 17. Februar 2018
Ausstellungseröffnung mit Presse 12. März 2018
163. Schinkelfest (Preisverleihung) 13. März 2018

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kolloquiumsposter 2016 gr

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Aufgabe
Unsere Städte werden seit Ende der 1950er Jahre durch ein Patchwork aus unterschiedlichen Siedlungs- und Landschaftsfeldern eingefasst. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch den motorisierten Individualverkehr, günstig verfügbare Energieressourcen, das städtebauliche Paradigma der Nutzungstrennung sowie eine Präferenz für introvertierte und aufgelockerte Wohnformen. Trotz inzwischen veränderter Rahmenbedingungen bleiben die dazugehörigen Planungs- und Entwicklungsmechanismen weitgehend unverändert. Die beschriebene Entwicklung lässt sich exemplarisch im Übergangsbereich zwischen Teltow und Berlin-Zehlendorf ablesen. Als räumliche und administrative Zäsur bietet der Teltowkanal Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Bearbeitung. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen für den Bereich alternative Entwicklungsszenarien konzipiert werden.

Schwerpunkte bilden die Qualifizierung von Übergangsbereichen, die Ausbildung von Freiräumen, eine Auseinandersetzung mit Flächenverbrauch und Dichte sowie die Entwicklung von Typologien, die eine soziale und funktionale Mischung ermöglichen. Die Entwürfe sollen Möglichkeiten für eine mittel- und langfristige Entwicklung ‚zwischenstädtischer’ Bereiche aufzeigen und zugleich die Öffentlichkeit und Politik für die besonderen Potentiale dieser Kontexte sensibilisieren.

Leistungsumfang
Zum 161. Mal führt der Architekten- und Ingenieur-Verein (AIV) zu Berlin seinen Schinkel-Wettbewerb durch: Die Aufgabenstellung sieht eine Annäherung an den Ort unter den drei u.a. Perspektiven vor. Sie beschreiben jeweils einen thematischen Schwerpunkt und bestimmen die zu bearbeitenden Maßstäbe. Auf eine Unterscheidung in fachspezifische Aufgaben wird bewusst verzichtet. Die Wettbewerbsteilnehmer können gleichberechtigt einen der drei Themenschwerpunkte ausarbeiten. Für eine vertiefende Bearbeitung empfiehlt sich die Arbeit in Kooperationen. Die eingereichten Beiträge werden jeweils durch eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury begutachtet. Der Wettbewerb wird von namhaften Förderern und Stiftern unterstützt: insgesamt stehen rund 25.000 € für Preisgelder zur Verfügung.

Termine 2015 / 2016
Aufgabenausgabe (auf der AIV-Website) 28. September 2015
Rückfragenkolloquium 13. November 2015
Anmeldeschluss 4. Januar 2016
Abgabe Wettbewerbsbeiträge 8. Februar 2016
Vorprüfung 15. - 16. Februar 2016
Fachsparten-Sitzungen 17. - 19. Februar 2016
Schinkelausschuss (Jury-Sitzung) 20. Februar 2016
Ausstellungseröffnung 12. März 2016
161. Schinkelfest (Preisverleihung) 13. März 2016

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SW2015 Luftbild Lichtenberg

Mit der Veröffentlichung der Aufgabe für den größten Ideen- und Förderwettbewerb für junge Architekten und Ingenieure im deutschsprachigen Raum startet der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) in dieser Woche den AIV-Schinkel-Wettbewerb „Neuland Lichtenberg“.

Im 160. AIV-Schinkel-Wettbewerb wird der Fokus auf den Berliner Bezirk Lichtenberg gerichtet: Eingespannt zwischen der Landsberger Allee und der Köpenicker Chaussee ist in Lichtenberg über die Jahre ein Patchwork aus unterschiedlichen Stadtfeldern entstanden. Dazu gehören gründerzeitliche Quartiere, Reformsiedlungen der Weimarer Republik, Großsiedlungen sowie Fragmente aus Gewerbe- und Industrienutzungen.

Im Rahmen eines nur teilweise gesteuerten Verstädterungsprozesses bleiben dabei an vielen Stellen städtebauliche Qualitäten versteckt und unausgeschöpft. Im Rahmen des AIV-Schinkel-Wettbewerbs 2015 sollen die besonderen Potentiale Lichtenbergs untersucht werden. Zu der Aufgabenstellung gehört neben einer stärkeren Vernetzung der Stadtfelder rund um das Kraftwerk Klingenberg auch die Entwicklung prägnanter Freiräume sowie zeitgemäßer Formen der Nutzungsmischung und des Wohnens. Der Wettbewerb wird in einer geänderten Aufgabenstruktur ausgelobt, durch die Kooperationen noch stärker in den Vordergrund rücken: Unter drei Themenschwerpunkten, die jeweils unterschiedliche Maßstäbe umfassen, können die beteiligten Fachdisziplinen wählen. Die zu bearbeitenden Maststäbe geben zugleich mögliche Kooperationen unter den Fachdisziplinen vor.

Informationen zum Wettbewerb und die Auslobung im Internet finden Sie hier. Der Wettbewerb wird erstmals mit  Unterstützung der competitionline-TOOLBOX durchgeführt, die Anmeldung erfolgt unter diesem Link.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

 

AIV Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin

Bleibtreustraße 33
10707 Berlin
Telefon: (030) 883 45 98
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Aufgabe
Unsere Städte werden seit Ende der 1950er Jahre durch ein Patchwork aus unterschiedlichen Siedlungs- und Landschaftsfeldern eingefasst. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch den motorisierten Individualverkehr, günstig verfügbare Energieressourcen, das städtebauliche Paradigma der Nutzungstrennung sowie eine Präferenz für introvertierte und aufgelockerte Wohnformen. Trotz inzwischen veränderter Rahmenbedingungen bleiben die dazugehörigen Planungs- und Entwicklungsmechanismen weitgehend unverändert. Die beschriebene Entwicklung lässt sich exemplarisch im Übergangsbereich zwischen Teltow und Berlin-Zehlendorf ablesen. Als räumliche und administrative Zäsur bietet der Teltowkanal Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Bearbeitung. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen für den Bereich alternative Entwicklungsszenarien konzipiert werden. Schwerpunkte bilden die Qualifizierung von Übergangsbereichen, die Ausbildung von Freiräumen, eine Auseinandersetzung mit Flächenverbrauch und Dichte sowie die Entwicklung von Typologien, die eine soziale und funktionale Mischung ermöglichen. Die Entwürfe sollen Möglichkeiten für eine mittel- und langfristige Entwicklung ‚zwischenstädtischer’ Bereiche aufzeigen und zugleich die Öffentlichkeit und Politik für die besonderen Potentiale dieser Kontexte sensibilisieren.

Leistungsumfang
Zum 161. Mal führt der Architekten- und Ingenieur-Verein (AIV) zu Berlin seinen Schinkel-Wettbewerb durch: Die Aufgabenstellung sieht eine Annäherung an den Ort unter den drei u.a. Perspektiven vor. Sie beschreiben jeweils einen thematischen Schwerpunkt und bestimmen die zu bearbeitenden Maßstäbe. Auf eine Unterscheidung in fachspezifische Aufgaben wird bewusst verzichtet. Die Wettbewerbsteilnehmer können gleichberechtigt einen der drei Themenschwerpunkte ausarbeiten. Für eine vertiefende Bearbeitung empfiehlt sich die Arbeit in Kooperationen. Die eingereichten Beiträge werden jeweils durch eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury begutachtet. Der Wettbewerb wird von namhaften Förderern und Stiftern unterstützt: insgesamt stehen rund 25.000 € für Preisgelder zur Verfügung.

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