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Foto: Ariel Huber

Mahendra Raj begann seine Karriere 1951 als erster Ingenieur auf der Baustelle von Chandigarh. Fünf Jahre arbeitete er im indischen Team an der Ausführung jener Regierungsbauten von Le Corbusier, die im Juli 2016 als Weltkulturerbe gelistet wurden. Nach einem Studium in den USA eröffnete er ein eigenes Büro in seiner Heimat. Der 91-Jährige gilt heute als wichtigster Tragwerksplaner Indiens, denn mit seinen innovativen Lösungen für Bauten in Sichtbeton prägte er entscheidend die Architektur nach der Unabhängigkeit des Landes.

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Die Zukunft des Gärtnerns liegt in Berlin. Ab 13. April 2017 findet hier ausgehend von Marzahn-Hellersdorf die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 statt. Inmitten einer der größten Plattenbausiedlungen Europas dreht sich dann alles um grüne Stadträume und Kultur in unterschiedlichster Dimension und Gestalt. Insgesamt rund 100 Hektar umfasst die IGA-Ausstellungsfläche in Berlins östlichstem Stadtbezirk. Das IGA-Gelände, das die bereits bestehenden „Gärten der Welt“, das weitläufige Wuhletal mit dem Kienberg und die markante Marzahner Hochhaussilhouette miteinander verbindet, bietet beste Voraussetzungen, um Gartenkunst, Landschaft und grüne Kultur vielfältig und überraschend zu gestalten. Über die Baustelle führt uns Frau Andrea Gerischer, Mitarbeiterin des Besucherzentrums.

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Kein Bau Karl Friedrich Schinkels hat den letzten Weltkrieg in Berlin unbeschadet überstanden. Das gilt auch für die Friedrichswerdersche Kirche. Aber nach zwei größeren Renovierungen war deren Innenraum der einzige, der noch in der Originalversion Schinkels zu erleben war. Obwohl nicht gleichermaßen gefeiert  wie die abgeräumte Bauakademie gilt sie in ihrer klassizistischen Interpretation der Gotik doch als Beleg für Schinkels meisterliche Adaption überkommener Formen in einem zeitgenössischen Verständnis (s. auch den offenen Brief der Architekturhistoriker, Freigang et al. 2016).

Eindrücke vom AIV Terrassenfest am 08. September mit vielen Gästen auf der herrlichen Dachterrasse, Live- Musik und Vernissage Hannah Becher Malerei, grandios!

Die Werkschau ist weiterhin bis zum 16.12.16 Dienstags und Donnerstags zwischen 10-15 Uhr (und nach Vereinbarung) in den Räumen des AIV, Bleibtreustraße 33 (am Ku'damm), zu sehen. Weitere Informationen zur Künstlerin Hannah Becher finden Sie hier.

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Die Werkschau war vom 08.09 - 16.12.2016 zu sehen. Weitere Informationen zur Künstlerin Hannah Becher finden Sie hier.

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Ausstellung in der von Frei Otto und von Ewald Bubner entworfenen Kirche in Berlin-Schönow.

Länderübergreifende Perspektiven für Zehlendorf und Teltow

Berlin. Vom 25.09. bis 29.09. 2016 nimmt der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin zusammen mit der Bürgerinitiative Zehlendorf die Entwicklung rund um den Teltowkanal unter die Lupe.

Entlang der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg, am Teltowkanal hat sich inzwischen ein ausgedehntes Stück ‘Zwischenstadt’ entwickelt. Zurzeit fehlen für den Bereich gemeinsame Entwicklungsziele und für beide Seiten verbindliche Pläne.In Gesprächsrunden und Workshops sollen Ideen zur Zukunft der Schnittstelle zwischen Zehlendorf und Teltow gesammelt werden. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen und den Workshops zu beteiligen.

Der Fokus der Veranstaltungen liegt dabei auf drei Schwerpunkten:

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Abb.: Hannah Becher Festhalle (Acryl auf Leinwand 135 x 170 cm)

BERLIN ART WEEK Sonderöffnung am Samstag den 17.09.2016 von 12.00 - 17.00 Uhr. Die Werkschau ist vom 12.09 - 16.12.16 Dienstags und Donnerstags zwischen 10-15 Uhr (und nach Vereinbarung) in den Räumen des AIV, Bleibtreustraße 33 (am Ku'damm), zu sehen. Weitere Informationen zur Künstlerin Hannah Becher finden Sie hier.

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Anlässlich des 70. Geburtstags von Harald Bodenschatz eröffnet der Werkbund Berlin am 02.09.2016 um 19 Uhr in der Werkbund Galerie, Goethestraße 13, die Ausstellung „Hauptstadt und Diktatur“ mit 20 Fotos  von Harald Bodenschatz. Das gleichnamige Buch mit Beiträgen von Thomas Flierl, Tilman Harlander, Christian von Oppen und Max Welch Guerra wird zur Eröffnung vorliegen. 

Städtebau spielte eine bis heute unterschätzte Rolle für die europäischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts: Er diente der Legitimation der Herrschaft, der Produktion von Zustimmung, der Demonstration von Stärke, Effizienz und Schnelligkeit, er untersetzte die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung, er vermittelte das gesellschaftspolitische Programm im Inland wie Ausland, und er mobilisierte alte wie neue Fachleute.

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Das Symposium wendet sich vor allem an Bauingenieure, konstruktiv interessierte Architekten und Studierende

Das Tragwerksplaner Symposium – Vision und Konstruktion thematisiert zum zweiten Mal anhand herausragender nationaler und internationaler Beispiele die kreative Arbeit der Ingenieure, ihre Ideen bei der Tragwerksentwicklung und der Konzeption von Gebäuden. Besonders interessiert dabei der adäquate Umgang mit den unterschiedlichen verwendeten Materialien, ebenso wie die praktische Umsetzung des Tragwerkskonzepts auf der Baustelle. Der subjektive Zugang der planenden Ingenieure und ihre Ideen und Standpunkte werden von den international bekannten Vortragenden vorgestellt und laden zur Diskussionein.

Termin: Freitag, 14. Oktober 2016, 9:00 - 17:30 Uhr in der Akademie der Wissenschaften BBAW, 10117 Berlin;

Programm siehe Link

Veranstalter: Verband Beratender Ingenieure VBI, Budapester Straße 31, 10787 Berlin

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Landschafts- und Siedlungsinseln, Gewerbegebiete, Verkehrsanlagen… Entlang der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg hat sich ein ausgedehntes Stück ‘Zwischenstadt’ entwickelt. Zur Zeit fehlen für den Bereich gemeinsame Entwicklungsziele und für beide Seiten verbindliche Pläne. Vom 25.09 bis zum 29.09.16 wird die Entwicklung rund um den Teltowkanal unter die Lupe genommen. In Gesprächsrunden und Workshops sollen Ideen zur Zukunft der Schnittstelle Zehlendorf-Teltow gesammelt werden.

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