zwischenstadt zehlendorf teltow plakat klein

Ausstellung in der von Frei Otto und von Ewald Bubner entworfenen Kirche in Berlin-Schönow.

Länderübergreifende Perspektiven für Zehlendorf und Teltow

Berlin. Vom 25.09. bis 29.09. 2016 nimmt der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin zusammen mit der Bürgerinitiative Zehlendorf die Entwicklung rund um den Teltowkanal unter die Lupe.

Entlang der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg, am Teltowkanal hat sich inzwischen ein ausgedehntes Stück ‘Zwischenstadt’ entwickelt. Zurzeit fehlen für den Bereich gemeinsame Entwicklungsziele und für beide Seiten verbindliche Pläne.In Gesprächsrunden und Workshops sollen Ideen zur Zukunft der Schnittstelle zwischen Zehlendorf und Teltow gesammelt werden. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen und den Workshops zu beteiligen.

Der Fokus der Veranstaltungen liegt dabei auf drei Schwerpunkten:

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Abb.: Hannah Becher Festhalle (Acryl auf Leinwand 135 x 170 cm)

BERLIN ART WEEK Sonderöffnung am Samstag den 17.09.2016 von 12.00 - 17.00 Uhr. Die Werkschau ist vom 12.09 - 16.12.16 Dienstags und Donnerstags zwischen 10-15 Uhr (und nach Vereinbarung) in den Räumen des AIV, Bleibtreustraße 33 (am Ku'damm), zu sehen. Weitere Informationen zur Künstlerin Hannah Becher finden Sie hier.

einladung werkbund diktatur

Anlässlich des 70. Geburtstags von Harald Bodenschatz eröffnet der Werkbund Berlin am 02.09.2016 um 19 Uhr in der Werkbund Galerie, Goethestraße 13, die Ausstellung „Hauptstadt und Diktatur“ mit 20 Fotos  von Harald Bodenschatz. Das gleichnamige Buch mit Beiträgen von Thomas Flierl, Tilman Harlander, Christian von Oppen und Max Welch Guerra wird zur Eröffnung vorliegen. 

Städtebau spielte eine bis heute unterschätzte Rolle für die europäischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts: Er diente der Legitimation der Herrschaft, der Produktion von Zustimmung, der Demonstration von Stärke, Effizienz und Schnelligkeit, er untersetzte die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung, er vermittelte das gesellschaftspolitische Programm im Inland wie Ausland, und er mobilisierte alte wie neue Fachleute.

Tagung 10 2016

Das Symposium wendet sich vor allem an Bauingenieure, konstruktiv interessierte Architekten und Studierende

Das Tragwerksplaner Symposium – Vision und Konstruktion thematisiert zum zweiten Mal anhand herausragender nationaler und internationaler Beispiele die kreative Arbeit der Ingenieure, ihre Ideen bei der Tragwerksentwicklung und der Konzeption von Gebäuden. Besonders interessiert dabei der adäquate Umgang mit den unterschiedlichen verwendeten Materialien, ebenso wie die praktische Umsetzung des Tragwerkskonzepts auf der Baustelle. Der subjektive Zugang der planenden Ingenieure und ihre Ideen und Standpunkte werden von den international bekannten Vortragenden vorgestellt und laden zur Diskussionein.

Termin: Freitag, 14. Oktober 2016, 9:00 - 17:30 Uhr in der Akademie der Wissenschaften BBAW, 10117 Berlin;

Programm siehe Link

Veranstalter: Verband Beratender Ingenieure VBI, Budapester Straße 31, 10787 Berlin

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zwischenstadt zehlendorf teltow plakat

Landschafts- und Siedlungsinseln, Gewerbegebiete, Verkehrsanlagen… Entlang der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg hat sich ein ausgedehntes Stück ‘Zwischenstadt’ entwickelt. Zur Zeit fehlen für den Bereich gemeinsame Entwicklungsziele und für beide Seiten verbindliche Pläne. Vom 25.09 bis zum 29.09.16 wird die Entwicklung rund um den Teltowkanal unter die Lupe genommen. In Gesprächsrunden und Workshops sollen Ideen zur Zukunft der Schnittstelle Zehlendorf-Teltow gesammelt werden.

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Der AIV-Schinkelwettbewerb nimmt in diesem Jahr das Berliner Westkreuz in den Blick. Ziel ist es, Entwicklungspotentiale rund um den Verkehrsknotenpunkt zu erschließen.

Dazu sind dazu drei unterschiedliche Aufgabenstellungen vorgesehen. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Ort bildet der Themenschwerpunkt Transit/Ankunft/Migration eine zweite inhaltliche Klammer.

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Die Randbebauung der Friedrichswerderschen Kirche wächst weiter in die Höhe – wie in die Tiefe. Neue Schreckensnachrichten blieben bislang aus – doch Kirchenraum und Sammlung werden wohl auf unabsehbare Zeit versperrt sein. Höchste Zeit also, um noch einmal nachzuhaken: Was führte zu dem Desaster?

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Im Jahre 1925 war das Ziel des "Schinkelwettbewerbes", Bauideen für die Sprottauer Kleinbahn, eine unter chronischem Fahrgastmangel leidende Nebenbahn zwischen der schlesischen Kreisstadt Grünberg (Zielona Góra) und dem Ort Sprottau (Szprotawa) an der Bahnstrecke Berlin-Breslau, einzureichen. Der junge Student der heutigen TU Berlin, Gerhard Weiler, gebürtig aus Rauscha stammend, nahm daran teil und gewann.

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Das Palais Holler ist ein Büroneubau am Kurfürstendamm, der einen 60er Jahre- Bau ersetzt hat. Mit ihm wird ein längerer Straßenabschnitt aus Gründerzeithäusern städtebaulich komplettiert. Das 7geschossige Haus mit 6.500 m2 Nutzfläche ist in allen Details sehr aufwendig durchgestaltet. Der erste Teil der Straßenfassade aus einer massiven Jura-Vormauerschale ist fertiggestellt und abgerüstet. Im Hof und in den Lobbies laufen die Natursteinarbeiten gerade an.

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Nach einer sehr langen Entwicklungszeit entsteht am Breitscheidplatz das Hochhaus Upper West, entworfen von Christoph Langhof, gebaut von der STRABAG. Gemeinsam mit dem benachbarten Zoofenster von Christoph Mäckler bildet es die neue Krone der City West. Der Rohbau ist abgeschlossen, derzeit sieht man Fassade, Innenausbau und Haustechnik im Bau.

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