reichstag historisch

Am 1. Mai 1945 hatten Stoßtrupps der Roten Armee das militärisch eher unbedeutende Reichstagsgebäude erstürmt und mit Hissen des Sowjetbanners einen gewichtigen symbolischen Akt vollzogen, dem Tags darauf die förmliche Kapitulation der Reichshauptstadt folgte. Mit einem in die damaligen Kampfhandlungen aktiv verwickelten Zeitzeugen, Herrn Professor Ernst Bittcher aus Berlin- Zehlendorf, versuchen wir, die Geschehnisse mit Fakten zu veranschaulichen und zu erklären. Wir streifen auch bauhistorische Fragestellungen – die Bedeutung des Reichtags als herausragendes Monument des deutschen Kaiserreichs, den Brand von 1933, den umstrittenen Umbau zum bundesrepublikanischen Provisorium durch Paul Baumgarten und die vorerst letzte Umgestaltung zum wieder gesamtdeutschen Parlament durch Sir Norman Foster.

Bewusst wird nicht zu einem Vortrag, sondern zu einem Gespräch in freier Runde eingeladen.

Referent: Professor Ernst Bittcher

Termin: Montag den 14. Oktober 2013 um 19 Uhr im AIV Berlin, Bleibtreustraße 33, 10707 Berlin
U.A.w.g. bis zum 11.10.2013 per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 030 - 883 45 98

(Foto: Reichstagsgebäude um 1910)

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Stadt und Wasser: Auslobung 159. AIV-Schinkel-Wettbewerb für Berlin-Spandau

Mit der Veröffentlichung der Aufgabe für den größten Ideen- und Förderwettbewerb für junge Architekten und Ingenieure im deutschsprachigen Raum startet der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) in dieser Woche den AIV-Schinkel-Wettbewerb „Spandau bei Berlin“.

„Spandaus Lage am Wasser hat einen ganz eigenen Reiz und bietet eine besondere Chance für die Verknüpfung von Landschaft und Stadt, um als ein attraktiver Standort für Wohnen, Arbeiten und Kultur in Berlin weiter ausgebaut zu werden“, erklärte Dr. Melanie Semmer. Die Architektin ist 2. Vorsitzende des AIV zu Berlin und Vorsitzende des Schinkelausschusses, der Wettbewerbsjury.

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Medienpartnerschaft: Das Internetportal architekten24 ( der Internetfachdienst des ABV Architekten- und Bauherren-Verlages) und der AIV zu Berlin.

.....es war ein rauschendes Fest!

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Die Rundreise beginnt in Siracusa, dessen antike Größe ein archäologischer Park noch heute bezeugt.

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Im Fokus des 159. Schinkel- Wettbewerbes liegt Spandau an der Havel. Die Aufgabe nähert sich dem Standort unter unterschiedlichen Blickwinkeln. Als ursprünglich eigenständige Stadtgründung muss sich der Bbezirk Spandau heute als eines der Stadtzentren Berlins profilieren. Aus gesamtstädtischer Perspektive sind dazu die Eigenständigkeit und die Erkennbarkeit des Standorts zu stärken - als Ort des Wohnens und Arbeitens, der Wirtschaft, aber auch als Anziehungspunkt für Freizeit, Kunst und Kultur. Spandaus Lage an der Havel bietet besondere Chancen für eine Verknüpfung von Landschaft und Stadt. Die Potentiale der Kernstadt sollen näher untersucht und ihren Qualitäten geschärft werden. Erwartet werden Lösungen zur Überwindung der verkehrlichen Einschnürung der Altstadt, zur Neuordnung der Verbindung zwischen Bahnhof und Stadteingang sowie zur Qualifizierung des Innenstadt-Bereichs beidseitig der Havel.

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„Lieber nicht ins ICC“ titelte der Tagesspiegel am 3. Juli in einem Bericht über die Diskussion im AIV-Salon über die Planungen für die Zentral- und Landesbibliothek. „Der Chef der Zentral- und Landesbibliothek will nicht ins finstere Westend – sondern nach Tempelhof. Dagegen schlug ein Architekt jetzt bei einer Diskussion erneut das ICC als Bücherei- Standort vor,“ fasst Tagesspiegel-Redakteur Cay Dobberke den "Salon" im AIV zu Berlin zusammen. Zum Tagesspiegel- Artikel geht es hier.

 

 "Vom AIV-Schinkel-Wettbewerb erwarte ich Anregungen für die weitere Entwicklung des Straßennetzes im Spandauer Zentrum“, erklärte der Spandauer Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank im Interview mit der Berliner Morgenpost am 1. Juli 2013. Das gesamte Interview lesen Sie hier.

Der Mensch in 100 TSD Jahren? Ideen gibt es hier

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aiv neu

Der Architekt Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schuster wurde am 17. Juni zum 1. Vorsitzenden des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin gewählt. Als Kuratoriumsmitglied und ab 2011 als Beisitzer im Vorstand wirkte Prof. Schuster im AIV auch als Sprecher der Fachsparte Architektur im AIV-Schinkel-Wettbewerb mit. Der Hochschullehrer unterrichtet an der BTU Cottbus Entwerfen und Baukonstruktion und arbeitet als freischaffender Architekt. Zur 2. Vorsitzenden wurde Dr. Melanie Semmer gewählt, die dem Vorstand seit 2009 als Beisitzerin und Vorsitzende des Schinkelausschusses angehört.

Zusammen mit den beiden Vorsitzenden wurden Schatzmeister Arnold Ernst und der Schriftführer Dr. Peter Lemburg in ihren Ämtern im geschäftsführenden Vorstand bestätigt.

Eine interaktive Debatte von BKULT, dem Initiativprojekt der Bundesstiftung Baukultur, zeigt unterschiedliche Positionen zum Thema IBA - und lädt ein zum debattieren und abstimmen.

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