Kleebank

Der Bürgermeister von Spandau Helmut Kleebank auf dem 80 Meter hohen Rathaus (Foto: Kai-Uwe Heinrich)

Gefährliche Kreuzungen, Großsiedlungen ohne S-Bahnanschluss, eine abends oft leere Altstadt: Nun diskutieren Planer, wie der Bezirk attraktiver werden kann - zum Beispiel mit einer neuen Brücke an der Havel/Spree-Mündung?

Weiterlesen: 150 Architekten denken über Spandaus Zukunft nach (Rainer W. During am 04.01.2014 im Tagesspiegel)

Geraubte Mitte

Die „Arisierung“ des jüdischen Grundeigentums im Berliner Stadtkern 1933–1945

"Der Stadtkern Berlins steht seit dem Mauerfall im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Seine künftige Gestalt ist Gegenstand kontroverser Diskussionen. Dabei wird häufig übersehen, dass es sich hier um den ältesten Teil der heutigen Metropole handelt. Über 200 Grundstücke gehörten Juden."

AIV- Vorstandsmitglied Dr. Benedikt Goebel und Lutz Mauersberger kuratierten die sehenswerte Ausstellung. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es hier

Nur noch bis diesen Sonntag!

Urbane Perspektiven für das Tempelhofer Feld weiterentwickeln

Aus Sicht des Architekten-und Ingenieur-Vereins zu Berlin steht mit dem Volksbegehren „Tempelhofer Feld“ auch die Frage nach einem zukunftsfähigen Städtebau für Berlin zur Diskussion. Dabei kann es nicht allein darum gehen, nur den prog­nostizierten wachsenden Bedarf an neuem Wohnraum auf Freiflächen wie dem Tempelhofer Feld zu realisieren oder andererseits von vornherein jede Bebauung oder Freiraumge­staltung abzulehnen.

Sylvester

....und ein gesundes und frohes Jahr 2014 wünscht Ihnen Ihr

Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V.

Loriot

Der Kulturverein Brandenburg an der Havel e.V. an der Havel lobt erstmals einen offenen Wettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen aus, um eine würdige Erinnerung an Vicco von Bülow als namhaften Sohn der Stadt zu initiieren. Das gemeinnützige Projekt soll sowohl in der Stadt als auch darüber hinaus Anerkennung finden.

Weitere Infos finden Sie hier

Sprint

Pressemitteilung: Der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin begrüßt die Entscheidung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, dem Eigentümer der Kant-Garagen eine  Abrissgeneh­migung zu versagen.

Die 1929/30 gebauten Kant-Garagen des Architekten Hermann Zweigenthal, ein Stahlbetonbau im Stil der Neuen Sachlichkeit, der 300 Stellplätze für PKWs bietet, sind eine der ersten Hochgaragen Europas und weisen nach wie vor einige herausragende architektonische Elemente auf, die die Denkmalwürdigkeit des Gebäudes bedingen.

Der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin sieht in den veröffentlichten Nutzungsange­boten die Möglichkeit des Erhalts des Gebäudes, insbesondere wenn auch die ge­nehmigenden Behörden nach ihrer Entscheidung gegen den Abriss zukünftige Bauanträge undogmatisch und kreativ begleiten.

Ithweg 7 w

Der AIV zu Berlin ist von seinem Mitglied und Schinkelpreisträger Heinz Diesing vor dessen Tod in 1991 als Nacherbe eingesetzt worden. Die Erbschaft soll verwendet werden, um den AIV bei der Durchführung des Schinkel-Wettbewerbes finanziell zu stützen und in diesem Rahmen einen eigenen Preis auszuloben.

Der AIV zu Berlin hat sich entschlossen, die Immobilie in einem Bieterverfahren zu veräußern, um dem Verein die Einnahme zukommen zu lassen, die am Markt zu erzielen ist. Dieses Verfahren soll den Vereinsvorstand hinsichtlich der Bewertung der Immobilie entlasten.

Weitere Informationen stehen im Exposé

nikel schilf

Dauer der Ausstellung: 06.09. - 01.11.2013, Montag- Freitag 9.00 - 14.00 Uhr (ausser Mittwoch) bzw. nach Vereinbarung im AIV Berlin, Bleibtreustrasse 33, 10707 Berlin, Telefon: (030) 883 45 98, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzlicher Dank an Volker Nikel und die Galerie Villa Köppe

competition5 Cover-2

competitionline, Medienpartner des AIV zu Berlin, erscheint auch als Printmagazin: competition

Gegen den Trend auf dem Zeitungsmarkt hin zum Onlinejournalismus geht die Online-Plattform für Architekten- und Ingenieurwettbewerbe neue Wege. Das im Frühjahr erstmals aufgelegte Printmagazin Competition, bisher nur auf Bestellung verfügbar, ist nun auch im gut sortierten Pressehandel erhältlich. 18.000 Exemplare zählt die aktuelle Auflage. 18 Euro kostet eine der vierteljährlich erscheinenden Magazine mit rund 100 Seiten. Eine Menge Lesestoff also.

reichstag historisch

Am 1. Mai 1945 hatten Stoßtrupps der Roten Armee das militärisch eher unbedeutende Reichstagsgebäude erstürmt und mit Hissen des Sowjetbanners einen gewichtigen symbolischen Akt vollzogen, dem Tags darauf die förmliche Kapitulation der Reichshauptstadt folgte. Mit einem in die damaligen Kampfhandlungen aktiv verwickelten Zeitzeugen, Herrn Professor Ernst Bittcher aus Berlin- Zehlendorf, versuchen wir, die Geschehnisse mit Fakten zu veranschaulichen und zu erklären. Wir streifen auch bauhistorische Fragestellungen – die Bedeutung des Reichtags als herausragendes Monument des deutschen Kaiserreichs, den Brand von 1933, den umstrittenen Umbau zum bundesrepublikanischen Provisorium durch Paul Baumgarten und die vorerst letzte Umgestaltung zum wieder gesamtdeutschen Parlament durch Sir Norman Foster.

Bewusst wird nicht zu einem Vortrag, sondern zu einem Gespräch in freier Runde eingeladen.

Referent: Professor Ernst Bittcher

Termin: Montag den 14. Oktober 2013 um 19 Uhr im AIV Berlin, Bleibtreustraße 33, 10707 Berlin
U.A.w.g. bis zum 11.10.2013 per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 030 - 883 45 98

(Foto: Reichstagsgebäude um 1910)

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