map-world

Seit 2011 ist das Onlineportal german-architects Medienpartner des AIV zu Berlin.

Die Farben Schwarz und Weiß sind das Markenzeichen von German- Architects, in denen sich die Architekturplattform mit einem klaren und übersichtlichen Design präsentiert. Auf der Startseite fallen bekannte Namen auf wie der von Peter Kulka oder Max Dulder, die sich mit einem Büroprofil auf der Seite präsentieren. Zwei prominente Büros, neben denen sich aber auch zahlreiche Newcomer präsentieren.

fine-art

Villa Köppe: Remaining Structures

Büro Grazioli Muthesius: Lotte Thünker

Verein Berliner Künstler: Faites vos jeux

wettbewerbe-aktuell

Mit einer Auflage von 9000 Exemplaren und mehr berichtet die Redaktion wertneutral und umfangreich über international bedeutende Wettbewerbe und dokumentiert diese. Seit 2013 gehört das Magazin zu den Medienpartnern des AIV und damit zu den vier Medien, die regelmäßig über den AIV-Schinkel-Wettbewerb berichten. Zuletzt wie schon in den Jahren zuvor war eine Dokumentation in WA Vision über den Berliner AIV-Schinkel-Wettbewerb abgedruckt.

schinkelpreis 2013

Große Pläne für Tegel: Das Ziel ist die Ansiedlung von 800 Unternehmen mit zwei Milliarden Euro Umsatz, 15.000 Arbeits- und 5.000 Studienplätzen. Tegel sei "eines der spannendsten Projekte in Europa", sagt der sagte der Chef der Projektgesellschaft, Philipp Bouteiller am Montag im Wirtschaftsausschuss des Abgeordnetenhauses.

Spandau sucht Investoren für beste Lagen - Der AIV-Schinkel-Wettbewerb 2014 verspricht Impulse für den Berliner Bezirk.

Erstmals im März 2013 berichteten neben den Wochenzeitungen Berliner Woche und Mein Spandau auch der Tagesspiegel über den AIV-Schinkel-Wettbewerb 2014: „Spandau bei Berlin“ lautet das Thema in diesem Jahr. Wohl in nur wenigen Berliner Bezirken zerschneiden Verkehrsachsen den Stadtkern so massiv wie im Spandauer Zentrum, die die Altstadt von den angrenzenden Quartieren abtrennen. Darüber berichtete auch der Der Tagesspiegel am 23.01.2013 und titelte „Spandau sucht Investoren in besten Lagen“.

Burgerforum

"Der Bau des Humboldt-Forums wird die Mitte Berlins verändern. Auf dieses Projekt des Bundes hat das Land Berlin keine Antwort – dabei ist die Berliner Mitte das Schaufenster Berlins, ja das Schaufenster Deutschlands. Das Bürgerforum Berlin hat angesichts des 24 Jahre nach dem Mauerfall zu konstatierenden unbefriedigenden Zustandes der Berliner Mitte eine Charta für die Mitte von Berlin verfasst. Diese bedarf einer breiten öffentlichen Diskussion."

Diskutieren Sie mit:

Prof. Dr. Harald Bodenschatz (Bürgerforum Berlin), Dr. Thomas Flierl (Hermann-Henselmann-Stiftung), Dr. Volker Hassemer (Stiftung Zukunft Berlin), Prof. Hildebrand Machleidt (Bürgerforum Berlin), Dr. Manfred Rettig (Stiftung Berliner Schloss-Humboldt-Forum), Dr. Jan Stöß (Landesvorsitzender der Berliner SPD), Moderation: Dr. Claudia Kromrei (werkbund berlin)

Termin: Montag, 27. Januar 2014, 19 Uhr in der Aula der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Wallstraße 32 (U2-Märkisches Museum)

Flyer

RBB Radiobeitrag

 Prora

Achtung, Terminverschiebung auf Dienstag, 13. Februar 2014: Der Architekturpreis Berlin e. V. lädt ein zur ersten Abendveranstaltung im neuen Jahr. 

Vorträge: Der Umgang mit NS-Bauten unter Denkmalschutz am Beispiel Berliner Staatsbauten und der Jugendherberge Prora (Florian Mausbach), Die Verwandlung Proras in ein modernes Seebad (Gerd Grochowiak)

Gespräch am Langen Tisch: Vom Umgang mit NS-Bauten (Friedhelm Haas, Dr. Anna Maria Odenthal, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schäche, Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schuster).

Im Anschluss gibt es einen Imbiss und Getränke. Der Eintritt ist frei!

Termin: Dienstag, 13. Februar 2014 um 18:00 Uhr im Kutscherhaus, Kurfürstendamm 50a.

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Programmlink

Kleebank

Der Bürgermeister von Spandau Helmut Kleebank auf dem 80 Meter hohen Rathaus (Foto: Kai-Uwe Heinrich)

Gefährliche Kreuzungen, Großsiedlungen ohne S-Bahnanschluss, eine abends oft leere Altstadt: Nun diskutieren Planer, wie der Bezirk attraktiver werden kann - zum Beispiel mit einer neuen Brücke an der Havel/Spree-Mündung?

Weiterlesen: 150 Architekten denken über Spandaus Zukunft nach (Rainer W. During am 04.01.2014 im Tagesspiegel)

Geraubte Mitte

Die „Arisierung“ des jüdischen Grundeigentums im Berliner Stadtkern 1933–1945

"Der Stadtkern Berlins steht seit dem Mauerfall im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Seine künftige Gestalt ist Gegenstand kontroverser Diskussionen. Dabei wird häufig übersehen, dass es sich hier um den ältesten Teil der heutigen Metropole handelt. Über 200 Grundstücke gehörten Juden."

AIV- Vorstandsmitglied Dr. Benedikt Goebel und Lutz Mauersberger kuratierten die sehenswerte Ausstellung. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es hier

Nur noch bis diesen Sonntag!

Urbane Perspektiven für das Tempelhofer Feld weiterentwickeln

Aus Sicht des Architekten-und Ingenieur-Vereins zu Berlin steht mit dem Volksbegehren „Tempelhofer Feld“ auch die Frage nach einem zukunftsfähigen Städtebau für Berlin zur Diskussion. Dabei kann es nicht allein darum gehen, nur den prog­nostizierten wachsenden Bedarf an neuem Wohnraum auf Freiflächen wie dem Tempelhofer Feld zu realisieren oder andererseits von vornherein jede Bebauung oder Freiraumge­staltung abzulehnen.

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