Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 8. April wurde der Vorstand erneut gewählt. Neuer Vorstandsvorsitzender ist Dipl.-Ing. Tobias Nöfer. Ihm zur Seite stehen Dr.-Ing. Melanie Semmer als stellvertretende Vorsitzende, Dipl.-Ing. Sonja Berghaus als Schatzmeister, Dipl. Bauing, ETH Nicole Zahner als Schriftführerin sowie Rechtsanwältin Christiane Columbus als Justiziarin.

AIV Vorstand 2019

Hier die Festrede zum AIV- Schinkelfest 2019 von Prof. Dr. Tilman Harlander, Professor für Architektur- und Wohnsoziologie über “Wohnen - zwischen Markt und Gemeinwohl”, im Wilhelm-von-Humboldt-Saal in der Staatsbibliothek Unter den Linden.

Video, Schnitt und Regie: Swantje Uphoff Videoproduktion.

Den Wilhelm-von-Humboldt-Saal stellte die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Dr. h.c. (NUACA) Barbara Schneider-Kempf, für diesen Anlass großzügig zu Verfügung, Ihr sagen wir unseren herzlichsten Dank!

Das Schinkelfest mit Vergabe der Auszeichnungen an die Preisträger des Schinkel-Wettbewerbs fand im festlichen Rahmen statt. Den Wilhelm-von-Humboldt-Saal in der Staatsbibliothek Unter den Linden stellte die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Dr. h.c. (NUACA) Barbara Schneider-Kempf, für diesen Anlass zur Verfügung. Nachdem sie die Festgesellschaft begrüßt hatte, leitete Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, mit einem Grußwort in die Thematik ein.

(Fotos: Sebastian Semmer)

AIV Schinkelfest 13032019 61

Besuchen Sie die Ausstellung vom AIV-Schinkel-Wettbewerb 2019 in der Quergalerie der Universität der Künste, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin noch bis zum 30.03.19, Mo - Fr 9-21 Uhr, Samstag 11-19 Uhr.

(Fotos: Sebastian Semmer - danke!)AIV SW Ausstellung 13032019 30

"Der Anspruch des AIV, mit dem Wettbewerb die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern, wurde wieder voll erfüllt, Kooperationen finden sich auch unter den Gewinnerarbeiten wieder. Im Preisgericht haben wir zudem die außergewöhnlich hohe Qualität der eingereichten Beiträge gelobt. Wir sind mit dem Wettbewerb rundum zufrieden“, so Eva Krapf, Vorsitzende des Schinkel-Ausschusses. Danke an alle die zum großartigen Wettbewerbsergebnis beigetragen haben! AIV Pressemitteilung

Der AIV Katalog zum Wettbewerb hier.

 Schinkelpreis Pysall Kerrom Hupfer413

UdK Hallen

Ausstellungseröffnung AIV-Schinkel-Wettbewerb 2019: Dienstag, den 12. März 2016 um 12 Uhr in der Quergalerie der Universität der Künste, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin. Jurymitglieder und Preisträger*innen stehen für Erläuterungen zur Verfügung.

Die prämierten Beiträge sind bis 30.03.19 ausgestellt, Mo - Fr 9-21 Uhr, Samstag 11-19 Uhr.

LESEN SIE DIE PRESSEMMITTEILUNG MIT BEKANNTGABE DER PREISTRÄGER

Die Dokumentation SW 2019 zum downoad (26MB) erhalten Sie hier

DIE GEWINNERENTWÜRFE STEHEN FEST

Die Erweiterung der Amerika-Gedenkbibliothek zur Zentral- und Landesbibliothek war in diesem Jahr Aufgabe des AIV-Schinkel-Wettbewerbs. Ihre notwendige enorme Baumasse und die zu erwartenden Besucherströme werden das Quartier in Zukunft prägen – und begründen die Forderung nach einer prägnanten und modernen Architektur.

Aufgrund des aktuellen und attraktiven Themas wurden mehr Arbeiten als in den Jahren zuvor eingereicht: 357 Teilnehmer*innen aus Deutschland, der Russischen Föderation, Österreich, Frankreich, Ägypten, Polen und der Schweiz beschäftigten sich mit den Entwurfsaufgaben. Prämiert wurden 12 Arbeiten von 28 Teilnehmer*innen in den Fachsparten Architektur, Städtebau, Landschaftsarchitektur, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Freie Kunst. Preisgelder in Höhe von 26.700 € wurden vergeben.

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Die Dokumentation SW 2019 zum downoad (26MB) erhalten Sie hier

AIV Platzgestaltung

Vortrag von Dipl. Ing. Andreas Brümmel

Die Berliner Stadtplatzidee und die Moderne: In den 20-er Jahren entstand durch die Gartenstadtbewegung, vorangetrieben von Erwin Barth, Gartendirektor von Berlin, und Leberecht Migge eine Bewegung des sozialen Gartens, der eine Reihe neuer Stadtplätze in Berlin, Hamburg und anderswo initiierte. Hierzu zählen unter anderem der Viktoria-Luise-Platz, der Brixplatz, der Savignyplatz und der Klausener Platz. Sind in Barcelona und anderen Metropolen innerhalb von zehn Jahren 100 zeitgemäße Stadtplätze geschaffen worden, fehlt diese Entwicklung in Berlin in Gänze. Die Plätze als Wohnzimmer der Stadt.

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Entwicklungsfaktoren der Großstadtregion

Groß-Berlin war und ist ein Spiegel der Planungskultur, der Suche nach Ordnung einer chaotisch wachsenden Großstadt. Dazu gehörte die Suche nach großen Plänen, aber auch der dauernde Streit zwischen den Bezirken und dem Berliner Magistrat, zwischen Berlin und seinem Umland. Heute stellt sich erneut und dramatisch zugespitzt die Frage nach einer neuen Planungskultur.

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