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Die Ausstellung im Foyer der Universität der Künste Berlin mit herausragenden Ideen der 11 Preisträger aus ganz Deutschland (Pressemitteilung) lief bis zum 24.03.2016.

Alle Fotos von Sebastian Semmer

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Foto: Sebastian Semmer

Ausgewählte Berichterstattung über den AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016 "Zwischen Teltow und Zehlendorf", die Preisträger und ihre Entwürfe.

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Jörg Brause, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unterkunft

Abb.: Modulare Unterkünft für Flüchtlinge, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Hochbau

Im letzten Jahr sind 79.000 Flüchtlinge in Berlin angekommen, Zum Jahresende hatte der Senat etwa 55.000 Menschen in den unterschiedlichsten Formen, von der Turnhalle bis zur Wohnung, untergebracht. In 2016 sollen diese Menschen in den Arbeitsmarkt, in das Bildungssystem und letztendlich auch in den normalen Wohnungsmarkt integriert werden. Gleichzeitig wird mit der Ankunft von mindestens 50.000 weiteren Flüchtlingen in der Stadt gerechnet. In einem Masterplan Integration und Sicherheit wird der Senat darlegen, wie diese gewaltige Aufgabe zu leisten ist.

Trauerfall

 

Eine gründliche Darstellung von Fakten in einem Beitrag zum Nachhören auf RBB (ca. 25 min), mit dabei Dr. Peter Lemburg und Dr. Benedikt Goebel vom AIV (verfügbar bis Donnerstag 17.03.2016) unter diesem Link.

Weiterhin: Christian Freigang, Kai Kappel und Kerstin-Wittmann-Englert haben einen Offenen Brief an den Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, und die Senatsbaudirektorin, Regula Lüscher, zum fragwürdigen Umgang mit der Friedrichwerderschen Kirche geschickt, den wir Ihnen zur Kenntnis geben unter diesem Link.

AIV zu Berlin

Pressemitteilung :

161. AIV-Schinkel-Wettbewerb entschieden. Schinkelpreis an zwei Berlinerinnen.

Ausstellung in der Universität der Künste Berlin mit  herausragenden Ideen der 11 Preisträger aus ganz Deutschland.

Berlin, 12. März 2016. Stop-and-go gehört der Vergangenheit an. Nadelöhre wie die Knesebeckbrücke über den Teltowkanal lösen Tatjana Busch (28) und Elisabeth Stieger (26) auf. In ihrer Arbeit Teltow-Connection geht es umweltfreundlicher und ohne lange Umwege auch per pedes und Rad über den Kanal. 25 Jahre nach dem Mauerfall könnte der Wiederauf-bau der Wupperbrücke zwischen Zehlendorf und Teltow die Bahn frei machen für eine länder-übergreifende Stadtentwicklung. Für diese Idee wurden die beiden Berlinerinnen neben dem Schinkelpreis in Höhe von 3.000 Euro mit dem Italienstipendium der Hans-Joachim-Pysall-Stiftung in Höhe von 2.500 Euro ausgezeichnet. Beide Preisträgerinnen studieren an der TU Berlin im Masterstudiengang Landschaftsarchitektur.Busch Stieger 72 72 097 4.0 205489 93365

Schinkelpreis 2016 für Teltow Connection von Tatjana Busch und Elizabeth Stieger

 

11.04.2016 19 Uhr, AIV Salon
Die Bauten der Familie Czapski - Jüdisches Großbürgertum in Berlin
(Sören Bott-Czapski, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Berlin)

25.04.2016 19 Uhr, AIV Salon
55 Umlandgemeinden - strategischer Schlüssel für eine starke Stadtregion
(Ephraim Gothe, Senatsverwaltung für GeSo, Landesweiter Koordinierungsstab)

AIV zu Berlin

Quergalerie 3

Ausstellungseröffnung AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016: Samstag, den 12. März 2016 um 11 Uhr im Foyer der Universität der Künste, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Notunterkunft 1

Moderation: Ephraim Gothe, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Landesweiter Koordinierungsstab.

Ausstellungseröffnung AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016

Schinkelpreis an zwei Berlinerinnen. 11 Preise für herausragende Leistungen an Teilnehmer aus ganz Deutschland vergeben.

Berlin, den 25.2.2016. Der 161. AIV-Schinkel-Wettbewerb „Zwischen Teltow und Zehlendorf“ ist entschieden. An der Nahtstelle der Länder Berlin und Brandenburg formulieren die prämierten Arbeiten unterschiedliche Entwicklungschancen für die Stadt- und Landschaftsräume entlang des Teltowkanals.

In Zeiten des Klimawandels und knapper werdender Ressourcen zeigen die ausgestellten Arbeiten exemplarisch nachhaltige Konzepte für die Stadtentwicklung, die Raum für eine umweltfreundliche Mobilität schaffen und isolierte Siedlungen besser vernetzen. Ein Patchwork aus Kleingartenkolonien, Gewerbe- und Industriefragmenten wie der Teltow-Werft (1907) mit weitläufigen Natur- und Freiräumen, das vielfältige Möglichkeiten bietet für eine große Bandbreite an Ideen.

Die jungen Planer formulieren Ideen für eine länderübergreifende Entwicklung in der wachsenden Metropol- und Hauptstadtregion.

udk foyer

Der 161. AIV-Schinkel-Wettbewerb „Zwischen Teltow und Zehlendorf“ ist entschieden. Für den Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin eröffnen die Entwürfe als eine „Werkstatt der Ideen“ neue Perspektiven, die die Diskussion zwischen Brandenburg und Berlin bereichern können, auch hinsichtlich einer gemeinsamen Landesplanung.

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