Video Zusammenfassung zum Schinkelfest 2016 in der Akademie der Künste Berlin. Im Rahmen des feierlichen Schinkelfestes bekamen die Preisträger ihre Urkunden überreicht. Die Grußworte sprachen Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schuster, Kathrin Schneider, Thomas Schmidt, Norbert Kopp.AIV SCHINKELFEST Teaser

Festrede zum AIV- Schinkelfest 2016 in der Akademie der Künste Berlin. Eine spannende Darstellung der Kulturschätze in Palmyra, Informationen zu Kriegsschäden sowie dem Problem der Raubkunst. Eine hochinformative Zusammenfassung aller wichtigen Aspekte mit Bezug zur abendländischen Kultur.

Palmyra Festrede AIV

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In Preußen erlangte die „Heilstättenbewegung“ in den beiden Jahrzehnten vor und nach 1900 eine besonders große Bedeutung. Mit dem Aufkommen chirurgischer Methoden kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs war die Entwicklung beendet. Es wurden keine neue Heilstätten, sondern nur noch Fachkliniken für Tuberkulose gebaut.

Geschaftshaus 1

Die jüdische Familie Czapski kam im 19. Jahrhundert von Posen nach Berlin und gründete Fabriken sowie Warenhäuser für Textilien, Schuhe, Nähmaschinen und Möbel. Anhand des verwandtschaftlichen und gesellschaftlichen Netzwerks um 1900 wird der Beitrag des jüdischen Großbürgertums in der Entwicklung Berlins im Bankwesen, Kunsthandel, der Infrastruktur und der Stadtentwicklung nachgezeichnet.

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Das AIV- Schinkelfest in der Akademie der Künste Berlin zum AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016: Zwischen Teltow und Zehlendorf.

Alle Fotos von Sebastian Semmer

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Die Ausstellung im Foyer der Universität der Künste Berlin mit herausragenden Ideen der 11 Preisträger aus ganz Deutschland (Pressemitteilung) lief bis zum 24.03.2016.

Alle Fotos von Sebastian Semmer

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Foto: Sebastian Semmer

Ausgewählte Berichterstattung über den AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016 "Zwischen Teltow und Zehlendorf", die Preisträger und ihre Entwürfe.

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Jörg Brause, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unterkunft

Abb.: Modulare Unterkünft für Flüchtlinge, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Hochbau

Im letzten Jahr sind 79.000 Flüchtlinge in Berlin angekommen, Zum Jahresende hatte der Senat etwa 55.000 Menschen in den unterschiedlichsten Formen, von der Turnhalle bis zur Wohnung, untergebracht. In 2016 sollen diese Menschen in den Arbeitsmarkt, in das Bildungssystem und letztendlich auch in den normalen Wohnungsmarkt integriert werden. Gleichzeitig wird mit der Ankunft von mindestens 50.000 weiteren Flüchtlingen in der Stadt gerechnet. In einem Masterplan Integration und Sicherheit wird der Senat darlegen, wie diese gewaltige Aufgabe zu leisten ist.

Trauerfall

 

Eine gründliche Darstellung von Fakten in einem Beitrag zum Nachhören auf RBB (ca. 25 min), mit dabei Dr. Peter Lemburg und Dr. Benedikt Goebel vom AIV (verfügbar bis Donnerstag 17.03.2016) unter diesem Link.

Weiterhin: Christian Freigang, Kai Kappel und Kerstin-Wittmann-Englert haben einen Offenen Brief an den Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, und die Senatsbaudirektorin, Regula Lüscher, zum fragwürdigen Umgang mit der Friedrichwerderschen Kirche geschickt, den wir Ihnen zur Kenntnis geben unter diesem Link.

AIV zu Berlin

Pressemitteilung :

161. AIV-Schinkel-Wettbewerb entschieden. Schinkelpreis an zwei Berlinerinnen.

Ausstellung in der Universität der Künste Berlin mit  herausragenden Ideen der 11 Preisträger aus ganz Deutschland.

Berlin, 12. März 2016. Stop-and-go gehört der Vergangenheit an. Nadelöhre wie die Knesebeckbrücke über den Teltowkanal lösen Tatjana Busch (28) und Elisabeth Stieger (26) auf. In ihrer Arbeit Teltow-Connection geht es umweltfreundlicher und ohne lange Umwege auch per pedes und Rad über den Kanal. 25 Jahre nach dem Mauerfall könnte der Wiederauf-bau der Wupperbrücke zwischen Zehlendorf und Teltow die Bahn frei machen für eine länder-übergreifende Stadtentwicklung. Für diese Idee wurden die beiden Berlinerinnen neben dem Schinkelpreis in Höhe von 3.000 Euro mit dem Italienstipendium der Hans-Joachim-Pysall-Stiftung in Höhe von 2.500 Euro ausgezeichnet. Beide Preisträgerinnen studieren an der TU Berlin im Masterstudiengang Landschaftsarchitektur.Busch Stieger 72 72 097 4.0 205489 93365

Schinkelpreis 2016 für Teltow Connection von Tatjana Busch und Elizabeth Stieger

 

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