Renaissance der Altstadte 1

Einladung zum Symposium der Berliner Bürgervereine

Ziel des Symposiums ist es, angesichts der drei spektakulärsten deutschen Altstadterneuerungen in Potsdam, Dresden und Frankfurt die unterschiedlichen Erfahrungen, Strategien und politischen Konstellationen zu vergleichen und zu diskutieren. Maßgebliche Vertreter der Rekonstruktionen des Dresdner Neumarkts, des Potsdamer Alten Marktes und des Frankfurter DomRömers werden die Geschichte und die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren. Es geht um den Versuch, trotz unterschiedlicher Ansätze und Voraussetzungen das Gemeinsame einer Renaissance der Altstädte herauszuarbeiten.

Termin: Freitag, 3. Juni 2016, 15-20 Uhr
Ort: Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin

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SecuTherm Aufbau

Einladung zur nächsten Sitzung des Arbeitskreises VVS (Verband der Vereidigten Sachverständigen e.V.) im AIV:

Flachdachsanierung ohne Totalabriß (Referent: Christoph Neu, Secu Therm GmbH)

Termin: Montag, 21. Juni 2016, 18.30 Uhr im AIV, der Eintritt ist frei

H Wolf

Einladung zu einer Diskussion über eine mögliche Rekonstruktion des Hauses, das die Architekturgeschichte als Mies van der Rohes „Erstling der Moderne“ bezeichnet. Einführung über die Geschichte "Haus Wolf" und seine Bedeutung für die Architekturgeschichte: Lars Scharnholz (Geschäftsführer INIK). Am runden Tisch nehmen Platz:

Petra Kahlfeldt / Statement für die Rekonstruktion des Haus Wolf
Leo Schmidt (Denkmalpfeger)/ Statement gegen die Rekonstruktion des Haus Wolf
Barbara Hoidn (Architektin und Stadtplanerin)    
Michael Mönninger (Architekturkritiker und Hochschullehrer)
Philipp Oswalt (Architekt und Architekturtheoretiker)

Moderation: Hellmuth Henneberg

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Berlin wächst wieder! Seit 2011 steigt die Bevölkerungszahl deutlich, ab diesem Jahr nach aktueller Bevölkerungsprognose sogar um 70.000 Menschen pro Jahr. Der Senat kurbelt den Wohnungsbau an, versucht von derzeit 12.000 auf 20.000 neue Wohnungen jährlich zu kommen - und selbst das wird nicht reichen. Brandenburg schrumpft weiter, nach aktueller Bevölkerungsprognose um 12 % bis 2040.

waldbreitbach123

In Preußen erlangte die „Heilstättenbewegung“ in den beiden Jahrzehnten vor und nach 1900 eine besonders große Bedeutung. Mit dem Aufkommen chirurgischer Methoden kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs war die Entwicklung beendet. Es wurden keine neue Heilstätten, sondern nur noch Fachkliniken für Tuberkulose gebaut.