Tagung 10 2016

Das Symposium wendet sich vor allem an Bauingenieure, konstruktiv interessierte Architekten und Studierende

Das Tragwerksplaner Symposium – Vision und Konstruktion thematisiert zum zweiten Mal anhand herausragender nationaler und internationaler Beispiele die kreative Arbeit der Ingenieure, ihre Ideen bei der Tragwerksentwicklung und der Konzeption von Gebäuden. Besonders interessiert dabei der adäquate Umgang mit den unterschiedlichen verwendeten Materialien, ebenso wie die praktische Umsetzung des Tragwerkskonzepts auf der Baustelle. Der subjektive Zugang der planenden Ingenieure und ihre Ideen und Standpunkte werden von den international bekannten Vortragenden vorgestellt und laden zur Diskussionein.

Termin: Freitag, 14. Oktober 2016, 9:00 - 17:30 Uhr in der Akademie der Wissenschaften BBAW, 10117 Berlin;

Programm siehe Link

Veranstalter: Verband Beratender Ingenieure VBI, Budapester Straße 31, 10787 Berlin

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zwischenstadt zehlendorf teltow plakat

Landschafts- und Siedlungsinseln, Gewerbegebiete, Verkehrsanlagen… Entlang der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg hat sich ein ausgedehntes Stück ‘Zwischenstadt’ entwickelt. Zur Zeit fehlen für den Bereich gemeinsame Entwicklungsziele und für beide Seiten verbindliche Pläne. Vom 25.09 bis zum 29.09.16 wird die Entwicklung rund um den Teltowkanal unter die Lupe genommen. In Gesprächsrunden und Workshops sollen Ideen zur Zukunft der Schnittstelle Zehlendorf-Teltow gesammelt werden.

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Die Randbebauung der Friedrichswerderschen Kirche wächst weiter in die Höhe – wie in die Tiefe. Neue Schreckensnachrichten blieben bislang aus – doch Kirchenraum und Sammlung werden wohl auf unabsehbare Zeit versperrt sein. Höchste Zeit also, um noch einmal nachzuhaken: Was führte zu dem Desaster?

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Im Jahre 1925 war das Ziel des "Schinkelwettbewerbes", Bauideen für die Sprottauer Kleinbahn, eine unter chronischem Fahrgastmangel leidende Nebenbahn zwischen der schlesischen Kreisstadt Grünberg (Zielona Góra) und dem Ort Sprottau (Szprotawa) an der Bahnstrecke Berlin-Breslau, einzureichen. Der junge Student der heutigen TU Berlin, Gerhard Weiler, gebürtig aus Rauscha stammend, nahm daran teil und gewann.

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Das Palais Holler ist ein Büroneubau am Kurfürstendamm, der einen 60er Jahre- Bau ersetzt hat. Mit ihm wird ein längerer Straßenabschnitt aus Gründerzeithäusern städtebaulich komplettiert. Das 7geschossige Haus mit 6.500 m2 Nutzfläche ist in allen Details sehr aufwendig durchgestaltet. Der erste Teil der Straßenfassade aus einer massiven Jura-Vormauerschale ist fertiggestellt und abgerüstet. Im Hof und in den Lobbies laufen die Natursteinarbeiten gerade an.