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Der Standort des künftigen Bauhaus-Museums ist einzigartig: Das neue Museum wird sich zwischen dem ehemaligen und einzigen „Gauforum“ der NS-Diktatur und der grünen Kulturachse der Weimarer Republik, einem Volkspark von nationaler Bedeutung, erheben.

Dazu kommt als drittes herausragendes städtebauliche Projekt der „Lange Jakob“, die Antwort der DDR auf das „Gauforum“. Dieser besondere Standort eröffnet eine Jahrhundertchance für Weimar: Er kann zum Motor der Entwicklung eines Zentrums der Moderne werden. Vor diesem Hintergrund wurde Ende September eine von der Klassik Stiftung Weimar beauftragte kleine Ausstellung eröffnet, die die Vergangenheit und mögliche Zukunft des Umfelds des Bauhaus-Museum zum Thema hat. Die Eröffnung dieser Ausstellung mit dem Titel „Weimar. Modellstadt der Moderne? Ambivalenzen des Städtebaus im 20. Jahrhunderts“ war gleichzeitig die Eröffnung der Triennale der Moderne in Weimar.   Kurator der Ausstellung war Harald Bodenschatz. Er wird uns am 1. Dezember 2016 zunächst durch das Umfeld des künftigen Bauhaus-Museums und dann durch die Ausstellung (ein Raum im alten Bauhaus-Museum gegenüber dem Deutschen Nationaltheater) führen.  Für die Fahrt sorgt bitte jeder selbst. Hier bietet sich eine Bahnfahrt schon aus Zeitgründen an.

Unser Vorschlag ist, dass sich die Mitfahrenden am Berliner Hauptbahnhof treffen (Abfahrt 8:27 Uhr, Ankunft am Hauptbahnhof Weimar um 11:12 Uhr). Am Bahnhof in Weimar beginnt dann die Führung. Abfahrt in Weimar: 18:46 Uhr, Ankunft Berliner Hauptbahnhof: 21:33 Uhr.  Bei Interesse bitten wir darum, sich bei Angelika Günter, Werkbund Berlin, zu melden:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Eine Veranstaltung des Werkbunds Berlin in Kooperation mit dem AIV zu Berlin und der Hermann Henselmann Stiftung 

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