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Was ist los mit dem Berliner Baugrund? Ist er so kurios und rätselhaft, dass uns bald jeder Spatenstich vor unkalkulierbare Risiken stellt? Was kann, was muss man über ihn wissen - warum sorgen „unvorhersehbare“ Altgründungen wie Pfähle, Roste, Senkbrunnen regelmäßig für spätes Entsetzen bei Planern und Behörden?

Gerade in der Berliner Mitte traten bei jüngsten Großprojekten gravierende Probleme zutage: Hier legten eindringende Grundwasser Riesenbaustellen lahm, da gerieten Tiefbaumaßnahmen aus dem Ruder, dort sorgten Tiefgründungen zu Horror-Schäden an kostbarstem Denkmalbestand. Was ist da passiert, musste das so passieren, wie hätte sich das verhindern lassen? Welche Lehren und Konsequenzen sind daraus ziehen? Kurz: Können wir in Mitte so weiterbauen?

Nach jeweils kurzen Einführungsstatements von

Dipl. Geol. Alexander Limberg, Leiter der SenStadtUm-Gruppe "Geologie und Grundwassermanagement" über die geologische Situation im Berliner Weichbild,  konzeptionelle Planungen und Entwicklungen, Genehmigungsverfahren etc.
Dr. Sabine Schulte, Landesdenkmalamt Berlin über die Situation an Baudenkmalen wie z.B. Friedrichswerdesche Kirche oder St. Hedwigs-Kathedrale
Dipl.-Ing. Peter Klein als Sachverständiger u.a. für Bauverfahren im Grundbau und Spezialtiefbau über ältere und aktuelle Gründungsmethoden, über Baugrunduntersuchungen, -gutachten und Planungsszenarien etc.

wollen wir unsere Erfahrungen einbringen, uns austauschen und debattieren.

Moderation: Dipl. Ing. Jens Hanisch - Dr. Peter Lemburg, AIV zu Berlin

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend am Mittwoch, den 17.02.2016 um 19:00 Uhr im AIV, Bleibtreustrasse 33, 10707 Berlin. Anmeldung erbeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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