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Groß-Berlin war vor allem ein Produkt des Baus der Vorort-Schnellbahnen. Ohne diese wären keine Industrieverlagerung, keine Siedlungsentwicklung, keine Dezentralisation der Großstadtregion möglich gewesen. Die Bildung von Groß-Berlin 1920 schuf dann die Voraussetzung für grundlegende Reformen des Großstadtverkehrs. Mit Blick auf eine nachhaltige Großstadtregion stellen sich heute einige Schlüsselfragen zur Verkehrsentwicklung: Wie kann der Rückbau der autogerechten Großstadtregion erfolgreich auf den Weg gebracht werden, wie soll eine neue Balance zwischen Fußgängern, Fahrradfahrern, Autofahrern und ÖPNV-Nutzern aussehen, wie kann mehr Verkehrsgerechtigkeit erreicht werden?

PROGRAMM
Begrüßung: Thomas Flierl Vorstandsvorsitzender HHS
Vorstellung des Buches: Harald Bodenschatz / Cordelia Polinna (Hg.)
Kommentare: Joseph Hoppe Stellv. Vorsitzender SDTB / Roland Stimpel Publizist, Mitglied DASL
Umtrunk / Gespräche / Buchverkauf

Anfahrt ÖPNV: U-Bahn: U1 U3 U7 Möckernbrücke U1 U2 U3 Gleisdreieck S-Bahn: S1 S2 S25 S26 Anhalter Bahnhof — Eingang: Möckernstraße 26

HARALD BODENSCHATZ / CORDELIA POLINNA (Hg.) · LUKAS-VERLAG

27.11. 2018 · 18.00 UHR
STIFTUNG DEUTSCHES TECHNIKMUSEUM BERLIN
Trebbiner Str. 9 · 10963 Berlin · Museumsrestaurant TorEins | EINGANG MÖCKERNSTRASSE

Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

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UM ANMELDUNG WIRD GEBETEN

HERMANN-HENSELMANN-STIFTUNG
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