Podiumsdiskussion über die Perspektiven für die Nachnutzung von Tegel im Rahmen des AIV-Schinkel-Wettbewerbs „Transformation TXL“ am 11. April 2013. Ralf Schönball, Redakteur beim Tagesspiegel, moderierte das Gespräch im Haus des Verlages.

Auf Einladung des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin und des Tagesspiegel als Medienpartner des Vereins nahm Staatssekretär Ephraim Gothe als Vertreter der Senatsverwaltung Stellung zu den Planungen des Senats für die Nachnutzung des Tegeler Flugfeldes.

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Seit Ende 2012 sind competitionline und AIV zu Berlin Medienpartner. Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens von competitionline gratuliert der AIV der Redaktion und Ihrer Geschäftsführerin Angelika Fittkau-Blank, die für den AIV-Newsletter für ein Gespräch zur Verfügung stand: Lesen Sie hier die Entstehungsgeschichte von competitionline!

Mit der Präsenz des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin auf den Seiten seiner Medienpartner erreicht der Verein eine große Reichweite über das Land Berlin hinaus, was auch dem Interesse vieler Leser an der Arbeit des AIV entspricht, der auch überregionales Renommee genießt. Durch seine jüngste Kooperation mit dem Tagesspiegel arbeitet der AIV seit März mit dem in der Hauptstadt verankerten Blatt zusammen, das für seine kompetente und gründliche Berichterstattung bekannt ist und in dem über die wichtigsten Ereignisse des Tages berichtet wird, aber auch Themen der Baukultur und Stadtentwicklung einen besonderen Stellenwert haben.

Transformation TXL – Vom Flugfeld zum Lebensraum

Ausstellung AIV-Schinkel-Wettbewerb 2013 eröffnet

 

Die Jury des Architekten- und Ingenieur-Vereins (AIV) zu Berlin hat die Preisträger des 158. AIV-Schinkel-Wettbewerbs 2013 ermittelt. Ein Schinkel-Preis in Höhe von 2.500 Euro geht an Teilnehmer aus Berlin in der Fachsparte Landschaftsarchitektur. Den zweiten Schinkelpreis erhalten Teilnehmer aus Breslau in der Fachsparte Architektur. Außerdem werden neun weitere Sonder- und Anerkennungspreise vergeben.

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AIV- Pressemitteilung vom 05. Februar 2013

„Schon mit der Auslobung des Wettbewerbs für die Freiraumgestaltung rund um das Humboldtforum fehlte der politische Wille, einige der historischen Denkmäler wie den Neptunbrunnen auf der Südseite des früheren Stadtschlosses oder die Rossebändiger wieder an ihren ursprünglichen Platz zu setzen. Dafür war die Auslobung denkbar offen formuliert, statt präzisere Vorgaben für die Wettbewerbsteilnehmer zu machen. Über eine Rückführung der historischen Monumente aber kann und muss politisch entschieden werden“, erklärt Dr. Peter Lemburg, Mitglied im Vorstand des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin.