schinkelpreis 2013

Große Pläne für Tegel: Das Ziel ist die Ansiedlung von 800 Unternehmen mit zwei Milliarden Euro Umsatz, 15.000 Arbeits- und 5.000 Studienplätzen. Tegel sei "eines der spannendsten Projekte in Europa", sagt der sagte der Chef der Projektgesellschaft, Philipp Bouteiller am Montag im Wirtschaftsausschuss des Abgeordnetenhauses.

Spandau sucht Investoren für beste Lagen - Der AIV-Schinkel-Wettbewerb 2014 verspricht Impulse für den Berliner Bezirk.

Erstmals im März 2013 berichteten neben den Wochenzeitungen Berliner Woche und Mein Spandau auch der Tagesspiegel über den AIV-Schinkel-Wettbewerb 2014: „Spandau bei Berlin“ lautet das Thema in diesem Jahr. Wohl in nur wenigen Berliner Bezirken zerschneiden Verkehrsachsen den Stadtkern so massiv wie im Spandauer Zentrum, die die Altstadt von den angrenzenden Quartieren abtrennen. Darüber berichtete auch der Der Tagesspiegel am 23.01.2013 und titelte „Spandau sucht Investoren in besten Lagen“.

Kleebank

Der Bürgermeister von Spandau Helmut Kleebank auf dem 80 Meter hohen Rathaus (Foto: Kai-Uwe Heinrich)

Gefährliche Kreuzungen, Großsiedlungen ohne S-Bahnanschluss, eine abends oft leere Altstadt: Nun diskutieren Planer, wie der Bezirk attraktiver werden kann - zum Beispiel mit einer neuen Brücke an der Havel/Spree-Mündung?

Weiterlesen: 150 Architekten denken über Spandaus Zukunft nach (Rainer W. During am 04.01.2014 im Tagesspiegel)

Urbane Perspektiven für das Tempelhofer Feld weiterentwickeln

Aus Sicht des Architekten-und Ingenieur-Vereins zu Berlin steht mit dem Volksbegehren „Tempelhofer Feld“ auch die Frage nach einem zukunftsfähigen Städtebau für Berlin zur Diskussion. Dabei kann es nicht allein darum gehen, nur den prog­nostizierten wachsenden Bedarf an neuem Wohnraum auf Freiflächen wie dem Tempelhofer Feld zu realisieren oder andererseits von vornherein jede Bebauung oder Freiraumge­staltung abzulehnen.

Sprint

Pressemitteilung: Der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin begrüßt die Entscheidung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, dem Eigentümer der Kant-Garagen eine  Abrissgeneh­migung zu versagen.

Die 1929/30 gebauten Kant-Garagen des Architekten Hermann Zweigenthal, ein Stahlbetonbau im Stil der Neuen Sachlichkeit, der 300 Stellplätze für PKWs bietet, sind eine der ersten Hochgaragen Europas und weisen nach wie vor einige herausragende architektonische Elemente auf, die die Denkmalwürdigkeit des Gebäudes bedingen.

Der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin sieht in den veröffentlichten Nutzungsange­boten die Möglichkeit des Erhalts des Gebäudes, insbesondere wenn auch die ge­nehmigenden Behörden nach ihrer Entscheidung gegen den Abriss zukünftige Bauanträge undogmatisch und kreativ begleiten.

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