Für den AIV-Vorsitzenden, Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schuster, könnte das von Christoph Langhof entworfene Hochhaus für den Hardenbergplatz am Bahnhof Zoo eine architektonische Bereicherung für die City West werden, wie er der Berliner Morgenpost erklärte. Allerdings stehe der Nachweis noch aus, ob ein 209 Meter hoher Turm tatsächlich keinen der Anrainer beeinträchtige. "Ein Haus dieser Höhe verändert das Mikroklima des Standortes deutlich", erklärte Prof. Schuster.

Der ganze Artikel in der Morgenpost

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Alternativen für die Lichtenberger Stadtentwicklung 

Zum 160. Mal lobt der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin den Schinkel-Wettbewerb für junge Planer und Künstler aus. Im Mittelpunkt steht die Umnutzung eines Braunkohlekraftwerks in dem Berliner Bezirk Lichtenberg. Es steht insgesamt eine Summe von rund 20.000 EUR für Preisgelder zur Verfügung. 

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Jawohl, wir haben verstanden! Haben wir verstanden?

Die Diskussion über den Volksentscheid zum Tempelhofer Feld ist neu er­öffnet. Politiker und Experten für Stadtentwicklung diskutierten auf Einladung des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin über den Volksentscheid zum Tempelhofer Feld im AIV-Salon. Die gesamte Diskussion können Sie auch als Film auf der Website des AIV sehen (Video ansehen).

Volker Härtig vom Fachausschuss der SPD  „Soziale Stadt“ stellte den Masterplan des Senates grundsätzlich zur Disposition und schlug eine offene auf die Gesamtstadt bezogene Diskussion vor. Auch der baupolitische Sprecher der CDU, Stefan Evers gab zu Protokoll, dass bei dem Volksentscheid nicht über einen Masterplan abgestimmt werde, sondern nur darüber, ob an den Rändern eine Bebauung möglich oder unmöglich sein sollte. Zur allgemeinen Über­raschung kam auch noch eine dritte Variante ins Spiel. Man könne auch „weder/noch“ stimmen.

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Folgende Medien publizierten den AIV-Schinkel-Wettbewerb 2014:

Wettbewerbe aktuell (Medienpartner des AIV) Ansehen

Competitionline (Medienpartner des AIV) Ansehen

Architekten24 (Medienpartner des AIV) Ansehen

Tagesspiegel (Medienpartner des AIV) Ansehen

Baunetz Ansehen

Die Welt Ansehen

Morgenpost Ansehen

TU Medienzeitung Ansehen

Neues Deutschland Ansehen

RBB- Fernsehbeitrag Ansehen

Spandauer Volksblatt Ansehen

Garten und Landschaft Ansehen

Pressemitteilung des AIV Ansehen

Ausstellung AIV-Schinkel-Wettbewerb 2014 „Spandau bei Berlin“ stellt städtebauliche Perspektiven vor

Mit fünf Spuren in beiden Fahrtrichtungen, so breit wie kaum eine Autobahn, beherrscht der Altstädter Ring das Zentrum Spandaus. Zwischen Bahnhof und Falkenseer Platz zerschneidet die Asphaltpiste den Bezirk in zwei Hälften. Ein stellenweise unwirtlicher Ort für Passanten, der kaum erahnen lässt, welche urbanen Potenziale sich rechts und links des Altstädter Rings verbergen. Ob und wie ein neues Straßennetz das Zentrum neu erschließen oder wie der stadtnahe Landschaftsraum zugänglich werden könnte, waren Aufgaben des AIV-Schinkel-Wettbewerbs „Spandau bei Berlin“.

Für hervorragende Leistungen vergibt die Jury des Berliner Architekten- und Ingenieur-Vereins (AIV) in der Fachsparte Landschaftsarchitektur den mit 2.500 Euro dotierten Schinkelpreis an vier Teilnehmer der Technischen Universität Berlin. Henning Holk, Julia Müller, Philipp Rösner, Janina Thieme sind Studierende an der TU Berlin und konzipierten einen 4,5 Kilometer langen Promenadenring an den Ufern von Havel und Spree. Der Weg führt von der Altstadt vorbei an der Zitadelle und weiter über die Halbinsel Sophienwerder an die Spreemündung. Neben einem durchgängig asphaltierten Band wechseln ortsspezifische Materialien sich ab und betonen einzelne Abschnitte.