Westkreuz - Mit Mut und Fantasie das Spaghettimonster entwirren

Berlin, 27.09.2106. Der AIV-Schinkel-Wettbewerb 2017 widmet sich dem Berliner Westkreuz, einem der zentralen Verkehrsknotenpunkte und stellt damit die Folgen der autogerechten Stadt auf den Prüfstand.

Über die Jahre hat sich rund um das Westkreuz eine Terra incognita gebildet, die sich kaum zu Fuß oder per Rad durchqueren lässt. Das Nebeneinander aus Auto- und Bahntrassen zerschneidet das Stadtgefüge, zwischen den angrenzenden Stadtteilen bestehen kaum Verbindungen. Auch der zentral gelegene S-Bahnhof Westkreuz ist kaum erreichbar. Mit den Verkehrsbauwerken sind nicht nur deutliche Einschränkungen für Mensch und Umwelt verbunden, sie hemmen auch die städtebauliche Entwicklung des Umfeldes bis hinein in die Innenstadt. Entsprechend verharrt das Umfeld des ICC wie des Zentralen Omnibusbahnhofs in einem trostlosen Zustand.

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Unterwegs im Wettbewerbsgebiet: Berliner S-Bahnring entlang der Stadtautobahn A 100 Richtung ICC und Autobanhdreieck Funkturm

Das Wettbewerbsgebiet umfasst, vom Autobahnkreuz Funkturm ausgehend, der Avus und der A 100 folgend über den S-Bahnhof Westkreuz hinaus bis hin zur Neuen Kantstraße und der Masurenallee, eine Fläche von rund 140 ha.

 zwischenstadt zehlendorf teltow plakat klein

Ausstellung in der von Frei Otto und von Ewald Bubner entworfenen Kirche in Berlin-Schönow.

Länderübergreifende Perspektiven für Zehlendorf und Teltow

Berlin. Vom 25.09. bis 29.09. 2016 nimmt der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin zusammen mit der Bürgerinitiative Zehlendorf die Entwicklung rund um den Teltowkanal unter die Lupe.

Entlang der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg, am Teltowkanal hat sich inzwischen ein ausgedehntes Stück ‘Zwischenstadt’ entwickelt. Zurzeit fehlen für den Bereich gemeinsame Entwicklungsziele und für beide Seiten verbindliche Pläne.In Gesprächsrunden und Workshops sollen Ideen zur Zukunft der Schnittstelle zwischen Zehlendorf und Teltow gesammelt werden. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen und den Workshops zu beteiligen.

Der Fokus der Veranstaltungen liegt dabei auf drei Schwerpunkten:

AIV Schinkelpreis 3 web

Foto: Sebastian Semmer

Ausgewählte Berichterstattung über den AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016 "Zwischen Teltow und Zehlendorf", die Preisträger und ihre Entwürfe.

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Jörg Brause, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilung :

161. AIV-Schinkel-Wettbewerb entschieden. Schinkelpreis an zwei Berlinerinnen.

Ausstellung in der Universität der Künste Berlin mit  herausragenden Ideen der 11 Preisträger aus ganz Deutschland.

Berlin, 12. März 2016. Stop-and-go gehört der Vergangenheit an. Nadelöhre wie die Knesebeckbrücke über den Teltowkanal lösen Tatjana Busch (28) und Elisabeth Stieger (26) auf. In ihrer Arbeit Teltow-Connection geht es umweltfreundlicher und ohne lange Umwege auch per pedes und Rad über den Kanal. 25 Jahre nach dem Mauerfall könnte der Wiederauf-bau der Wupperbrücke zwischen Zehlendorf und Teltow die Bahn frei machen für eine länder-übergreifende Stadtentwicklung. Für diese Idee wurden die beiden Berlinerinnen neben dem Schinkelpreis in Höhe von 3.000 Euro mit dem Italienstipendium der Hans-Joachim-Pysall-Stiftung in Höhe von 2.500 Euro ausgezeichnet. Beide Preisträgerinnen studieren an der TU Berlin im Masterstudiengang Landschaftsarchitektur.Busch Stieger 72 72 097 4.0 205489 93365

Schinkelpreis 2016 für Teltow Connection von Tatjana Busch und Elizabeth Stieger

 

Ausstellungseröffnung AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016

Schinkelpreis an zwei Berlinerinnen. 11 Preise für herausragende Leistungen an Teilnehmer aus ganz Deutschland vergeben.

Berlin, den 25.2.2016. Der 161. AIV-Schinkel-Wettbewerb „Zwischen Teltow und Zehlendorf“ ist entschieden. An der Nahtstelle der Länder Berlin und Brandenburg formulieren die prämierten Arbeiten unterschiedliche Entwicklungschancen für die Stadt- und Landschaftsräume entlang des Teltowkanals.

In Zeiten des Klimawandels und knapper werdender Ressourcen zeigen die ausgestellten Arbeiten exemplarisch nachhaltige Konzepte für die Stadtentwicklung, die Raum für eine umweltfreundliche Mobilität schaffen und isolierte Siedlungen besser vernetzen. Ein Patchwork aus Kleingartenkolonien, Gewerbe- und Industriefragmenten wie der Teltow-Werft (1907) mit weitläufigen Natur- und Freiräumen, das vielfältige Möglichkeiten bietet für eine große Bandbreite an Ideen.

Die jungen Planer formulieren Ideen für eine länderübergreifende Entwicklung in der wachsenden Metropol- und Hauptstadtregion.

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