Ausstellungseröffnung AIV-Schinkel-Wettbewerb 2016

Schinkelpreis an zwei Berlinerinnen. 11 Preise für herausragende Leistungen an Teilnehmer aus ganz Deutschland vergeben.

Berlin, den 25.2.2016. Der 161. AIV-Schinkel-Wettbewerb „Zwischen Teltow und Zehlendorf“ ist entschieden. An der Nahtstelle der Länder Berlin und Brandenburg formulieren die prämierten Arbeiten unterschiedliche Entwicklungschancen für die Stadt- und Landschaftsräume entlang des Teltowkanals.

In Zeiten des Klimawandels und knapper werdender Ressourcen zeigen die ausgestellten Arbeiten exemplarisch nachhaltige Konzepte für die Stadtentwicklung, die Raum für eine umweltfreundliche Mobilität schaffen und isolierte Siedlungen besser vernetzen. Ein Patchwork aus Kleingartenkolonien, Gewerbe- und Industriefragmenten wie der Teltow-Werft (1907) mit weitläufigen Natur- und Freiräumen, das vielfältige Möglichkeiten bietet für eine große Bandbreite an Ideen.

Die jungen Planer formulieren Ideen für eine länderübergreifende Entwicklung in der wachsenden Metropol- und Hauptstadtregion.

Für den Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin eröffnen die Entwürfe als eine „Werkstatt der Ideen“ neue Perspektiven, die die Diskussion zwischen Brandenburg und Berlin bereichern können, auch hinsichtlich einer gemeinsamen Landesplanung.

Sie sind herzlich eingeladen, sich einen Überblick zu verschaffen und ein Gespräch mit den Preisträgern und Mitgliedern der Jury im Rahmen der Ausstellungseröffnung zu führen:

Samstag, den  12. März 2016 um 11 Uhr im Foyer der Universität der Künste, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin. Die Ausstellung ist täglich durchgehend bis zum 23. März geöffnet.

Begrüßung: Dr. Melanie Semmer, Juryvorsitzende und 2. Vorsitzende des AIV zu Berlin.

Einführung: Dr. Cyrus Zahiri, AIV-Vorstandsmitglied und Fachgruppensprecher Städtebau.

Wir bitten um eine Rückmeldung für Gesprächswünsche. Pressekontakt: Jörg Brause, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

An dem größten deutschen Nachwuchsförderwettbewerb können junge Architekten und Ingenieure im deutschsprachigen Raum, Studierende wie Berufstätige – Architekten, Ingenieure, Stadtplaner und Künstler teilnehmen, die nicht älter als 35 Jahre sind. Der Ideenwettbewerb wird interdisziplinär in den Fachbereichen Städtebau, Landschaftsarchitektur,  Architektur, Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrsplanung, Nachhaltigkeit, Denkmalpflege und Freie Kunst ausgeschrieben.

Der Wettbewerb wird gefördert durch

-    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
-    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
-    Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg
-    Karl-Friedrich-Schinkel-Stiftung des AIV zu Berlin
-    Hans-Joachim-Pysall-Stiftung
-    Hans und Charlotte Krull Stiftung
-    Förderverein des Verbandes Beratender Ingenieure VBI
-    Dachverband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V. (DAI)
-    Verband der Restauratoren im Handwerk e.V.
-    Lenné-Akademie für Gartenbau und Gartenkultur e.V.
-    Baukammer Berlin
-    Architektenkammer Berlin
-    Metallbau Windeck GmbH
-    Filigran Trägersysteme GmbH & Co. KG
-    Vectorworks

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