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Der AIV zu Berlin ist von seinem Mitglied und Schinkelpreisträger Heinz Diesing vor dessen Tod in 1991 als Nacherbe eingesetzt worden. Die Erbschaft soll verwendet werden, um den AIV bei der Durchführung des Schinkel-Wettbewerbes finanziell zu stützen und in diesem Rahmen einen eigenen Preis auszuloben.

Der AIV zu Berlin hat sich entschlossen, die Immobilie in einem Bieterverfahren zu veräußern, um dem Verein die Einnahme zukommen zu lassen, die am Markt zu erzielen ist. Dieses Verfahren soll den Vereinsvorstand hinsichtlich der Bewertung der Immobilie entlasten.

Weitere Informationen stehen im Exposé

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competitionline, Medienpartner des AIV zu Berlin, erscheint auch als Printmagazin: competition

Gegen den Trend auf dem Zeitungsmarkt hin zum Onlinejournalismus geht die Online-Plattform für Architekten- und Ingenieurwettbewerbe neue Wege. Das im Frühjahr erstmals aufgelegte Printmagazin Competition, bisher nur auf Bestellung verfügbar, ist nun auch im gut sortierten Pressehandel erhältlich. 18.000 Exemplare zählt die aktuelle Auflage. 18 Euro kostet eine der vierteljährlich erscheinenden Magazine mit rund 100 Seiten. Eine Menge Lesestoff also.

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Im Fokus des 159. Schinkel- Wettbewerbes liegt Spandau an der Havel. Die Aufgabe nähert sich dem Standort unter unterschiedlichen Blickwinkeln. Als ursprünglich eigenständige Stadtgründung muss sich der Bbezirk Spandau heute als eines der Stadtzentren Berlins profilieren. Aus gesamtstädtischer Perspektive sind dazu die Eigenständigkeit und die Erkennbarkeit des Standorts zu stärken - als Ort des Wohnens und Arbeitens, der Wirtschaft, aber auch als Anziehungspunkt für Freizeit, Kunst und Kultur. Spandaus Lage an der Havel bietet besondere Chancen für eine Verknüpfung von Landschaft und Stadt. Die Potentiale der Kernstadt sollen näher untersucht und ihren Qualitäten geschärft werden. Erwartet werden Lösungen zur Überwindung der verkehrlichen Einschnürung der Altstadt, zur Neuordnung der Verbindung zwischen Bahnhof und Stadteingang sowie zur Qualifizierung des Innenstadt-Bereichs beidseitig der Havel.

Der Mensch in 100 TSD Jahren? Ideen gibt es hier

Um die Welt in 100 Tagen? Ein Museum gibt es hier

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aiv neu

Der Architekt Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schuster wurde am 17. Juni zum 1. Vorsitzenden des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin gewählt. Als Kuratoriumsmitglied und ab 2011 als Beisitzer im Vorstand wirkte Prof. Schuster im AIV auch als Sprecher der Fachsparte Architektur im AIV-Schinkel-Wettbewerb mit. Der Hochschullehrer unterrichtet an der BTU Cottbus Entwerfen und Baukonstruktion und arbeitet als freischaffender Architekt. Zur 2. Vorsitzenden wurde Dr. Melanie Semmer gewählt, die dem Vorstand seit 2009 als Beisitzerin und Vorsitzende des Schinkelausschusses angehört.

Zusammen mit den beiden Vorsitzenden wurden Schatzmeister Arnold Ernst und der Schriftführer Dr. Peter Lemburg in ihren Ämtern im geschäftsführenden Vorstand bestätigt.

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