Geraubte Mitte

Die „Arisierung“ des jüdischen Grundeigentums im Berliner Stadtkern 1933–1945

"Der Stadtkern Berlins steht seit dem Mauerfall im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Seine künftige Gestalt ist Gegenstand kontroverser Diskussionen. Dabei wird häufig übersehen, dass es sich hier um den ältesten Teil der heutigen Metropole handelt. Über 200 Grundstücke gehörten Juden."

AIV- Vorstandsmitglied Dr. Benedikt Goebel und Lutz Mauersberger kuratierten die sehenswerte Ausstellung. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es hier

Nur noch bis diesen Sonntag!

Sylvester

....und ein gesundes und frohes Jahr 2014 wünscht Ihnen Ihr

Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V.

Loriot

Der Kulturverein Brandenburg an der Havel e.V. an der Havel lobt erstmals einen offenen Wettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen aus, um eine würdige Erinnerung an Vicco von Bülow als namhaften Sohn der Stadt zu initiieren. Das gemeinnützige Projekt soll sowohl in der Stadt als auch darüber hinaus Anerkennung finden.

Weitere Infos finden Sie hier

Ithweg 7 w

Der AIV zu Berlin ist von seinem Mitglied und Schinkelpreisträger Heinz Diesing vor dessen Tod in 1991 als Nacherbe eingesetzt worden. Die Erbschaft soll verwendet werden, um den AIV bei der Durchführung des Schinkel-Wettbewerbes finanziell zu stützen und in diesem Rahmen einen eigenen Preis auszuloben.

Der AIV zu Berlin hat sich entschlossen, die Immobilie in einem Bieterverfahren zu veräußern, um dem Verein die Einnahme zukommen zu lassen, die am Markt zu erzielen ist. Dieses Verfahren soll den Vereinsvorstand hinsichtlich der Bewertung der Immobilie entlasten.

Weitere Informationen stehen im Exposé

competition5 Cover-2

competitionline, Medienpartner des AIV zu Berlin, erscheint auch als Printmagazin: competition

Gegen den Trend auf dem Zeitungsmarkt hin zum Onlinejournalismus geht die Online-Plattform für Architekten- und Ingenieurwettbewerbe neue Wege. Das im Frühjahr erstmals aufgelegte Printmagazin Competition, bisher nur auf Bestellung verfügbar, ist nun auch im gut sortierten Pressehandel erhältlich. 18.000 Exemplare zählt die aktuelle Auflage. 18 Euro kostet eine der vierteljährlich erscheinenden Magazine mit rund 100 Seiten. Eine Menge Lesestoff also.

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