Staatsbibliothek

Die Staatsbibliothek Unter den Linden ist das Stammhaus der größten deutschen Universalbibliothek und eine der bedeutendsten der Welt. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, die Reste des Kuppelsaals 1975 abgerissen. Ziel der gegenwärtigen Baumaßnahmen ist es, der Stadt einen architektonisch und geistesgeschichtlich hervorragenden Ort zurückzugeben. Neben der Sicherung und Sanierung des Gebäudebestandes sind die Errichtung neuer Lesesäle, verschiedener Fachwerkstätten, eines Digitalisierungszentrums, neuer Tresormagazine und eines Bibliotheksmuseums Gegenstand der Baumaßnahmen.

Über die Baustelle führen Jens Andrae und Jörg Brandt. Falls möglich, bitte unbedingt Sicherheitsschuhe mitbringen! Vor Ort gibt es nur eine begrenzte Auswahl.

Teilnahme für AIV- Mitglieder kostenlos, Gäste spenden an den AIV

Termin: Montag 01.12.2014, 15:00 Uhr

Treffpunkt: Eingang Dorotheenstr. 17: download pdf

Anmeldung erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch oder per Fax 030 / 8854583

Ansicht West

Das 5- geschossige Gebäude "Haus 9" ist ein Neubau von Sauerbruch Hutton Architekten auf dem Werkhof Lehrter Strasse 57 in einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble (Mitte- Tiergarten). Im 1. Obergeschoss befindet sich ein lichtdurchflutetes Büroloft mit Flächen von 65- 190 m2, die ab November zu vermieten sind (shared office).

Weitere Informationen und Vermietung über AIV- Mitglied Philip Engelbrecht

SW2015 Luftbild Lichtenberg

Mit der Veröffentlichung der Aufgabe für den größten Ideen- und Förderwettbewerb für junge Architekten und Ingenieure im deutschsprachigen Raum startete der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) in der vergangenen Woche den AIV-Schinkel-Wettbewerb „Neuland Lichtenberg“.

Im 160. AIV-Schinkel-Wettbewerb wird der Fokus auf den Berliner Bezirk Lichtenberg gerichtet: Eingespannt zwischen der Landsberger Allee und der Köpenicker Chaussee ist in Lichtenberg über die Jahre ein Patchwork aus unterschiedlichen Stadtfeldern entstanden. Dazu gehören gründerzeitliche Quartiere, Reformsiedlungen der Weimarer Republik, Großsiedlungen sowie Fragmente aus Gewerbe- und Industrienutzungen.

bild karte mary kleiner 20140723

Anlässlich des 80. Geburtstages der charismatischen Künstlerin Mary Bauermeister zeigt das museum FLUXUS+ in Potsdam die Sonderausstellung KUNST(T)RÄUME. In der Ausstellung wird der besondere Aspekt des vielfältigen Raumes – unseres Lebensraumes – aus dem facettenreichen Werk der Künstlerin gezeigt: Planungen und Entwürfe aus den 70/80er Jahren für Wettbewerbe sowie Entwürfe für Privatgärten wie für das Auswärtige Amt, die Kölnische Rückversicherungs-AG oder die Landeszentralbank in Wiesbaden. 

Zur Finissage am 22. November 2014 lädt das museum FLUXUS+ zusammen mit der Bundesstiftung Baukultur von 14.00 - 17.00 Uhr zum ersten Potsdamer BaukulturSalon - "KUNST(T)RÄUME" - Kunst und Öffentlichkeit" ein. Thema der interdisziplinären Podiumsdiskussion wird die Bedeutung von Kunst für den öffentlichen Raum, dessen Belebung und Aufwertung, der inhaltlichen und formalen Möglichkeiten und der Nachhaltigkeit von Kunst sein. Es werden Mary Bauermeister, Susanne Titz, Direktorin des Museums Abteiberg in Mönchengladbach, Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und Gründungsdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam, und weitere Teilnehmer diskutieren.

Laufzeit der Ausstellung bis 23.11.2014, Schiffbauergasse 4f, 14467 Potsdam; Öffnungszeiten Mi-So 13 – 18 h

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