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Bericht zum AIV- Salon am 16.11.15 Wo steht der Berliner Wohnungsbau?

Moderation: Ephraim Gothe

Grit Schade (Leiterin der Wohnungsbauleitstelle Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt)
Dr. Jörg Lippert (BBU- Verband Berlin- Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.)
Jutta Kalepky (SRL e.V.- Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.)

Die Einwohnerzahl von Berlin wächst schneller als in den letzten Jahren prognostiziert und stieg auf ein Rekordniveau. 2014 lebten 3.562.166 Einwohner in der Stadt. Und damit nicht genug, stellt die Versorgung der Flüchtlinge mit Wohnraum Berlin in den kommenden Jahren vor unerwartete Herausforderungen. Die Planungen der letzten Jahre sind damit hinfällig und müssen korrigiert werden. Bereits in den letzten Jahren zeichnete sich ab, dass die Prognosen für den Bevölkerungszuwachs im Stadtentwicklungsplan von der Realität eingeholt werden würden. Zwischen 2011 bis 2014 zählte das Land 175.000 mehr Personen.

AIV SW 2013 Freie Kunst

Bild: Schinkelwettbewerb 2013, Kunst - Sonderpreis, Manuel Aust/ Sebastian Schröter/ Erik Seyffarth, Dresden

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Die Ausschreibung richtet sich an freie Künstler aller Fachsparten: bildende Künstler, Bildhauer, Performer, Konzeptkünstler und alle, die zum Wettbewerb einen qualifizierten künstlerischen Beitrag leisten können. (Teilnahmeberechtigt: nicht älter als 35 Jahre) Format, Medium und Ausdrucksform sind freigestellt. Es handelt sich um einen Ideenwettbewerb.

AIV FB 2

Immer aktuell und up to date: Der AIV bei Facebook! Hier posten wir weitere, interessante Berichte und Inhalte rund um die Arbeitswelt von Architektur, Ingenieurwesen, Kunst und Umwelt - mit dem Fokus auf Berlin.

Ihr AIV zu Berlin

Magnus-Haus Gartenseite

Gemeinsam mit anderen Institutionen und Berliner Berufsverbänden hat der AIV zu Berlin einen offenen Brief zum Wettbewerb Magnus-Haus mit unterzeichnet, der hier zum download bereitsteht.

AIV zu Berlin

Foto: Magnus-Haus, Gartenseite

sw 2016 auslobung

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Aufgabe
Unsere Städte werden seit Ende der 1950er Jahre durch ein Patchwork aus unterschiedlichen Siedlungs- und Landschaftsfeldern eingefasst. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch den motorisierten Individualverkehr, günstig verfügbare Energieressourcen, das städtebauliche Paradigma der Nutzungstrennung sowie eine Präferenz für introvertierte und aufgelockerte Wohnformen. Trotz inzwischen veränderter Rahmenbedingungen bleiben die dazugehörigen Planungs- und Entwicklungsmechanismen weitgehend unverändert. Die beschriebene Entwicklung lässt sich exemplarisch im Übergangsbereich zwischen Teltow und Berlin-Zehlendorf ablesen. Als räumliche und administrative Zäsur bietet der Teltowkanal Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Bearbeitung. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen für den Bereich alternative Entwicklungsszenarien konzipiert werden.

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