Der Architekt hat in seiner Planung sowohl die aktuell geltenden Brandschutzbestimmungen als auch die Vorgaben des Denkmalschutzes zu beru¨cksichtigen. Das fu¨hrt häufig zu Zielkonflikten, weil die einschlägigen Regelungen einander ausschließende Vorgaben enthalten. Anhand eines Beispiels aus der anwaltlichen Praxis erläutert Rechtsanwältin Christiane Columbus, wie diesem Konflikt im behördlichen Genehmigungsverfahren begegnet werden kann.

Das Problem wirkt sich auch auf das Verhältnis zwischen Architekt und Bauherr aus. Hier wird dargestellt, wie durch Vertragsgestaltung (Inhalt der Leistungspflichten) Haftungsrisiken verringert und angemessene Honorare erzielt werden können.

Veranstaltung im AIV zu Berlin am Montag den 10.09.2012. Anmeldung erbeten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Informationen (Flyer) hier

BER-Flughafen, BND-Zentrale, Elbphilharmonie – und demnächst das Schloss? Bei großen öffentlichen Bauprojekten explodieren regelmäßig die Kosten, der Terminplan läuft aus dem Ruder. Doch wer ist verantwortlich?

Lesen Sie hier einen Artikel von Falk Jaeger im Tagesspiegel vom 07.08.2012 und das Antwortschreiben des AIV

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Eine Tagung zu Großbauten der 1960er und 70er Jahre im Juni 2012 in Berlin hat sich vor allem dem ICC gewidmet. Wird der Koloss nun endlich unter Denkmalschutz gestellt?".....fragt die Redaktion des BAUNETZ. Lesen Sie hier mehr

Es ist bemerkenswert, wenn in der Berliner Stadtpolitik Tacheles geredet wird: Ein Abgeordneter für Wilmersdorf bezieht Position zum ICC. Lesen Sie hier mehr

Ein weiterer Berliner Politiker bringt Landesbibliothek und ICC in einen überraschenden Zusammenhang. Manchen Berlinern gefällt das. Lesen Sie hier mehr

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Eine Bauwelt-Ausstellung in der Galerie des Architekturmuseums, noch bis zum 16.8.2012

Verlassene Städte sind nicht zwangsläufig Fälle für den Archäologen. Unzählige zeitgenössische Siedlungen existieren jenseits der öffentlichen Wahrnehmung als "moderne Geisterstädte". Was brachte die Menschen dazu, ihre Stadt zu verlassen? In der Ausstellung im Architekturmuseum der TU Berlin gibt die Redaktion der Bauwelt einen Überblick über moderne Geisterstädte weltweit und liefert einen tieferen Einblick in das Schicksal von sechs Siedlungen, die alle auf ihre Art über sich hinausweisen.

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Markante Stationen, verschiedene Formen und Phänomene der wieder erstarkenden Badekultur und der daraus resultierenden Bäderarchitektur werden in der Ausstellung »BALNEA« vorgestellt (noch bis zum 30.8.2012 im Musterraum der Bauakademie am Schinkelplatz). Studierende des Instituts für Darstellen und Gestalten der Architekturfakultät Stuttgart haben unter Anleitung von Kunsthistorikern, Architekten und Gestaltern Modelle gebaut.

Über vierzig aus unterschiedlichen Materialien kunstvoll gearbeitete Modelle stellen den Nukleus der Ausstellung dar, deren einzelne Themenschwerpunkte in Erläuterungstafeln in ihrem baugeschichtlichen Kontext dargestellt werden. Ein Bezug zur Berliner Bäderkultur reicht vom Entwurf Haller von Hallersteins zu einem Badehaus in den Zelten (1800) über die Volksbrause des Oskar Lassar (1882) bis zu jüngsten Entwürfen von Berliner Badeschiffen.

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