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Das Netzwerk DieNachwachsendeStadt strebt nach radikalen Ansätzen zur ressourcenpositiven Transformation der Stadt und nähert sich diesen konkreten Bauaufgaben kontinuierlich an. Als Mitbegründer des Netzwerks forschen, planen und bauen ZRS-Architekten Ingenieure an zirkulären Gebäudesystemen aus Naturbaustoffen in verschiedenen Klimazonen, die weitgehend auf Gebäudetechnik, vor allem Lüftungstechnik verzichten können.

Tubbesing Gross Berlin1910 k

Am Dienstag, den 4. Dezember wird im Bücherbogen das neue Buch von Markus Tubbesing zum Wettbewerb Groß-Berlin 1908-10 vorgestellt. Der Wettbewerb war ein wesentlicher Schritt hin zu Groß-Berlin, zudem ein Meilenstein in der Entwicklung des Berliner Städtebaus, ja des modernen Städtebaus schlechthin. Markus Tubbesing ist seit kurzem Professor für „Entwurf Denkmalpflege“ am Fachbereich „Stadt|Bau|Kultur“ der Fachhochschule Potsdam.

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Vortrag von Dipl. Ing. Steffen Adam.

Die „Baukunst der Nachkriegsmoderne“ ist – so die jüngste Literatur zu Städtebau und Architektur Berlins nach 1945 - ein höchst vielgestaltiges Phänomen. Welchen Stellenwert diesbezüglich das Quartier der „Otto-Suhr-Siedlung“ nordöstlich des Mehringplatzes im schwerst kriegszerstörten Kreuzberg einnimmt, welche lange übersehenen Qualitäten Figur und Gebäude in ihrer Typisierung, Normierung, Grundrisskonzeption und auffallenden äußeren Gestaltung auszeichnen, wird der Vortrag ausleuchten.

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Groß-Berlin war vor allem ein Produkt des Baus der Vorort-Schnellbahnen. Ohne diese wären keine Industrieverlagerung, keine Siedlungsentwicklung, keine Dezentralisation der Großstadtregion möglich gewesen. Die Bildung von Groß-Berlin 1920 schuf dann die Voraussetzung für grundlegende Reformen des Großstadtverkehrs. Mit Blick auf eine nachhaltige Großstadtregion stellen sich heute einige Schlüsselfragen zur Verkehrsentwicklung: Wie kann der Rückbau der autogerechten Großstadtregion erfolgreich auf den Weg gebracht werden, wie soll eine neue Balance zwischen Fußgängern, Fahrradfahrern, Autofahrern und ÖPNV-Nutzern aussehen, wie kann mehr Verkehrsgerechtigkeit erreicht werden?

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Der AIV präsentiert den Fotografen Wolfgang Bittner. Die Ausstellung dokumentiert durch Zusammenstellung von Bildpaaren. Die Werkschau ist bis zum 11.01.2019 Montags bis Donnerstags in der Zeit von 9 - 14 Uhr (und nach Vereinbarung) in den Räumen des AIV, Bleibtreustraße 33 (am Ku'damm), zu sehen.

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Zwei Veranstaltungen flankieren den AIV-Schinkel-Wettbewerb 2019 „bridge2future“ zum geplanten Neubau der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) und zum Umfeld der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB). Sie sollen sowohl die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als auch die Berliner Öffentlichkeit in Ort und Thematik einführen. Eine Diskussion zu den aktuellen Herausforderungen und Aufgaben von Bibliotheken und eine Diskussion zum Standort der AGB und der städtebaulichen Aufgaben, die sich an diesem Ort stellen, werden wir führen. Die Referentinnen und Referenten sowie der Veranstaltungsort der zweiten Diskussionsveranstaltung versprechen neue Sichtweisen zu den Themen.

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Der dringende Schulraumbedarf in Berlin ist offensichtlich. Daher sollen in dem auf zehn Jahre angelegten Schulbauprogramm des Berliner Senats von 2016 bis 2026 5,5 Mrd. Euro investiert werden. Sie dienen der Finanzierung von ca. 60 Neubauten, ca. 72 Modularen Ergänzungsbauten (MEB´s) sowie Maßnahmen zu Gebäudesanierung und des Bauunterhalts. Dieses Großprojekt wird durch sein Volumen städtebaulich-architektonische Spuren hinterlassen und ist für Architekten, Ingenieure und Firmen, für die Verwaltungen und Gesellschaften eine große Aufgabe und besondere Herausforderung.

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Hallesches Tor/Blücherplatz und Potsdamer Platz/Leipziger Platz sind die wichtigsten Doppelplatzanlagen Berlins. Sie wurden beide 1735 von Philipp Gerlach entworfen. Das Hallesche Tor war das Haupttor Berlins im Süden der Stadt. Welche Pläne gibt es für die Gestaltung des Platzes, die Anbindung der Hochbahn, die Friedrichstraße als Sackgasse und die umliegenden Quartiere? Wo ist der Blücherplatz geblieben? Welche Rolle spielt der Landwehrkanal? Gehen vom Kreativquartier am Blumengroßmarkt Impulse für den Blücherplatz aus?

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Bei angenehmer Temperatur fand das diesjährige Sommerfest am 7. September statt. Dank des guten Wetters konnte die ganze Dachterrasse bespielt werden, wo die Edelstahlskulpturen von Jan Koethe ausgestellt waren und die unterschiedliche Färbung des Berliner Abendhimmels aufnahmen. Berliner Fotografien von Wolfgang Bittner luden zur angeregten Unterhaltung ein, stellten sie doch Gebäude der Stadt vor, die zu verschiedenen Zeiten aufgenommen worden waren.

Prof. Dr. Wolfgang Schuster und Dr. Melanie Semmer begrüßten die zahlreich erschienen Gäste, darunter auch Kuratoriumsmitglieder Dr. Karlheinz Knauthe, Prof. Dipl.-Ing. Petra Kahlfeldt, Prof. Dr. Wolfgang Maennig und Prof. Dr. Hans Stimmann. Nach einer ersten Stärkung vom reich gedeckten Buffet stellte Prof. Harald Bodenschatz die geplante Ausstellung „100 Jahre (Gross-)Berlin“ vor, für die Lottomittel bewilligt worden sind. Somit gab es genug Themenstoff, um miteinander ins Gespräch zu kommen, und der Abend wurde lang- die Musikerin Lina Peters (Sax) begeisterte alle Anwesenden.

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