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Liebe Mitglieder,  Freundinnen und Freunde des AIV,

angesichts der Corona-Krise, ist es, wie Sie wissen, "verboten", die Vereinsaktivitäten in der gewohnten Intensität fortzuführen. Da niemand weiß, wie sich die Krise fortsetzt, werden wir die kommende Vorstandssitzung ebenso um einen Monat verschieben, wie die bisher für den April vorgesehene Mitgliederversammlung. Auch alle Veranstaltungen, die wir in der kommenden Zeit vorhatten, werden verschoben und neu organisiert. 

Gleichzeitig läuft die Arbeit an unserem Ausstellungsprojekt "Unvollendete Metropole, 100 Jahre Groß- Berlin" und dem "Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerb Berlin-Brandenburg 2070" mit voller Kraft weiter. Die Jury zum Wettbewerb im Juni wird stattfinden und wir sind optimistisch, von da an einen geregelten weiteren Verlauf bis zur Eröffnung der Ausstellung am 1. Oktober zu erleben.

Bis dahin mit den besten Wünschen

Tobias Nöfer

Vorsitzender des Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V.

Apfelmus 02

Hier finden Sie die ausgewählte Berichterstattung zum Wettbewerb 2020:


AIV Pressemitteilung

Der AIV Katalog zum Wettbewerb erscheint demnächst.

Acht Arbeiten junger Planer*innen mit mehr Mut und Utopien für das „Berlin in 50 Jahren“ ausgezeichnet

Apfelmus 02
Abb.: "Apfel*mus“: Schinkel-Preis - Elisa Mado Lenius, Anne-Sophie Schoss (TU Dresden)

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Berlin, 13. März 2020 – Die Preisträger*innen des 165. AIV-Schinkel-Wettbewerbes stehen fest. Der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) hat den Förderwettbewerb für junge Leute bis 35 Jahre dieses Mal ausgelobt, um mit mehr Mut Ideen und Utopien für das „Berlin in 50 Jahren“ zu kreieren. Eva Krapf, Vorsitzende des AIV-Schinkel-Ausschusses: „Dieses Jahr blicken wir nicht nur auf 100 Jahre Groß-Berlin zurück, sondern schauen in die Zukunft, um Szenarien zu entwickeln, die aufzeigen, welche Weichen wir schon heute für die Zukunft der Metropolregion Berlin-Brandenburg stellen müssen.“

Aufgabe war es, auf dem Siedlungsstrahl Berlin – Karow – Buch – Panketal – Bernau an Entwürfen für ausgewählte Orte aufzuzeigen, wie sich die absehbaren Veränderungen von Umwelt und Gesellschaft stadträumlich, landschaftlich und baulich darstellen und auf die zukünftige Gestaltung von Stadt- und Landschaftsräumen auswirken werden. Das Thema war in die Fachsparten Architektur, Städtebau, Landschaftsarchitektur und Freie Kunst unterteilt.

Eingegangen sind insgesamt 92 Arbeiten von jungen Planer*innen, von denen acht ausgezeichnet werden. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 18.200 Euro vergeben. Krapf: „Bei den eingereichten Arbeiten haben wir dieses Jahr ein insgesamt qualitativ höheres Niveau verzeichnet, da auch die Aufgabenstellung sehr anspruchsvoll war. Die preisgekrönten Arbeiten zeigen große Zuversicht, die Aufgaben der Zukunft in Angriff zu nehmen, aber auch den Mut, Außergewöhnliches zu wagen. Deswegen tut es uns von Herzen leid, dass wir dieses Jahr die Pressekonferenz mit Ausstellungseröffnung sowie das Schinkel-Fest mit Preisverleihung aufgrund der Corona-Krise absagen müssen.“

Dipl.-Ing. Tobias Nöfer, AIV-Vorsitzender, ergänzt: „Da die Lage sich täglich verschärft, haben wir beschlossen, der Empfehlung des Bundesgesundheitsministers zu folgen und alles Mögliche zu tun, um die weitere Ausbreitung zu stoppen. Das Schinkel-Fest, die Preisverleihung und die damit verbundene Ausstellung werden auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr verschoben. Die genaue Datierung wird bekannt gegeben, wenn wir einen sicheren Zeitpunkt gefunden haben.“

Für den nächsten Schinkel-Wettbewerb im Jahr 2021 steht bereits das Thema fest. Dazu die beiden zukünftigen Vorsitzenden des Schinkel-Ausschusses Gesche Gerber und Ernst-Wolf Abée: „Die Aufgabe im nächsten Jahr heißt ´Zwischen Wasser und Gleis´ und sucht nach neuen Ideen für den Berliner Westhafen und Großmarkt. Beide sind wie ´geheime Orte´, die den meisten Berliner*innen unbekannt sind, jedoch haben sie eine große Bedeutung für die Ver- und Entsorgung der Stadt. Dies gilt es zu etablieren.“

Nöfer: „Neben dem AIV-Schinkel-Wettbewerb führen wir anlässlich des 100-jährigen Jubiläums Groß-Berlins auch den internationalen städtebaulichen Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070 durch, der ab 1. Oktober von Metropolengesprächen und einer Ausstellung im Kronprinzenpalais begleitet wird. Mit beiden Wettbewerben verfolgen wir das AIV-Ziel, die Berliner Baukultur zu fördern.“

Weitere Informationen zu den Preisträger*innen finden Sie folgend, Bildmaterial unter folgendem Link: https://drive.google.com/drive/folders/1-eP1_y_w300KruHOejlTt-Iv73vF1Gr8

Preisträger*innen AIV-Schinkel-Wettbewerb:

Fachsparte Architektur:
„Die fliegende Stadt“:
Schinkel-Preis - Christian Rapp (HS Augsburg)
„La Fabrique“: Sonderpreis, gestiftet von Heinz Diesing über die Karl-Friedrich-Schinkel-Stiftung des AIV - Carsten Sgraja (FH Potsdam)
„Bocage”: Sonderpreis, gestiftet von Heinz Diesing über die Karl-Friedrich-Schinkel-Stiftung des AIV - Felix Schuschan, Leon Hidalgo (FH Münster)

Fachsparte Städtebau
„Apfel*mus“:
Schinkel-Preis - Elisa Mado Lenius, Anne-Sophie Schoss (TU Dresden)
„Ber-linie“: Sonderpreis, gestiftet vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) - Rebecca Bader, Michelle Kaszas, Michael Maier, Luisa Wetzel (HTWG Konstanz)


Fliegende Stadt
Abb.: „Die fliegende Stadt“: Schinkel-Preis (Christian Rapp, HS Augsburg)

 

Fachsparte Landschaftsarchitektur
„Equilibrium“:
Schinkel-Preis - Antonia Eger, Evelina Faliagka, Pascal Zißler (TU Berlin)
„Joint Future“: Sonderpreis, gestiftet von der Lenné-Akademie für Gartenbau und Gartenkultur e.V. und Sonderpreis, gestiftet vom Verband Restaurator im Handwerk e.V. - Xiang Lin, Dihang Lin, Wen Yang (TU München)

Fachsparte Freie Kunst
„Expo 2100 & die ´Berliner Schachtel´“:
Sonderpreis, gestiftet von der Hans und Charlotte Krull Stiftung - Friedrich Barth, Alexander Witt (Bauhaus Universität Weimar, UdK Berlin)

Weitere Informationen zum AIV-Schinkel-Wettbewerb:
Seit 1855 richtet sich der AIV-Schinkel-Wettbewerb als Förder- und Ideenwettbewerb jährlich an junge Planer*innen, um deren Kreativität für die Lösung zukunftsorientierter Planungsaufgaben zu wecken. Neben der Förderung des technisch-wissenschaftlichen Nachwuchses initiiert der Wettbewerb einen Dialog zwischen Stadtöffentlichkeit, Fachleuten, Verwaltung und Politik. Er zielt darauf ab, Interesse für ein Gebiet zu wecken, Sensibilität im Umgang mit dem Bestand zu entwickeln, die Bedeutung für die Umgebung aufzuzeigen und somit zur Qualifizierung der Aufgabenstellung einer formellen Planung beizutragen. In diesem Sinne ist der Wettbewerb darauf ausgerichtet, eine Beziehung der breiten Öffentlichkeit zum Planungsgebiet zu generieren und sie für die Gestaltung der öffentlichen Räume zu gewinnen. Aufgrund seiner Unabhängigkeit gelingt es dem AIV-Schinkel-Wettbewerb damit, Anregungen in laufende Planungen einzubringen. www.aiv-berlin.de/schinkel-wettbewerb

Weitere Informationen zum Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV):

Der AIV hat das Ziel, die Berliner Baukultur zu fördern. Seine wichtigste Aufgabe sieht der traditionsreiche und zweitälteste Verein Berlins somit darin, Stellung zu aktuellen Planungsvorgängen zu beziehen. Er nimmt damit maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklungen in wichtigen städtischen Bereichen der Hauptstadt. Der AIV analysiert und kommentiert Etappen und Projekte; er stellt Diskussionsansätze für die zukünftige Stadtentwicklung vor und ist somit ein wichtiger und kritischer Begleiter der Bau- und Kulturgeschichte Berlins. www.aiv-berlin.de.

Ansprechpartner AIV:

Dipl.-Ing. Tobias Nöfer, Vorsitzender Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V., T +49 30 883 45 98, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dipl.-Ing. Eva Krapf, Vorsitzende AIV-Schinkel-Ausschuss, Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V., T +49 30 883 45 98, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressekontakt:

Martina Rozok, Pressesprecherin, Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V., M +49 170 23 55 988, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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AIV Veranstaltung Ueberblick logo

Geplante Veranstaltungen im Überblick:

Mo. 23. März: Baustellenbesichtigung Pergamonmuseum
Jörg Lenschow, Werkgemeinschaft Pergamonmuseum
Mi. 1. April: Up! Berlin
Baustellenbesichtigung (ehem. Kaufhof am Ostbahnhof) Nicole Parlow
Die. 5. Mai im AIV Berlin Die Berliner Wohnungsbau-Offensive – TEIL 1 (StEP 2030)
Frau ProféundHerr Sichter (SenStadtWohn, Abt. IV D - Projektmanagemant)
So. 14. Juni Besichtigung der Dreieinigkeitskirche von Reinhold Barwich in Neukölln (Gropiusstadt)
Kurt Nelius,  Otto Bartning – Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. (OBAK)
 
Alle Veranstaltungen vorbehaltlich der allgemeinen weiteren Entwicklung! Bitte informieren Sie sich beim AIV oder auf unserer Homepage, ob die Veranstaltung stattfinden wird.

Berlin Gropiusstadt Dreieinigkeitskirche 03

Auch 2020 bietet AIV-Mitglied Kurt Nelius wieder Kirchenbesichtigungen in Berlin an. Veranstalter ist die Otto Bartning – Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. (OBAK). Die Besichtigungen mit Schwerpunkt moderne Sakralbauten sind kostenlos. Nicht nur die Architektur wird angesprochen, auch die Symbolik, der sozio-kulturelle Hintergrund sowie theologische Aspekte werden behandelt. Nächster Termin ist am 14. Juni 2020 mit der Besichtigung der DREIEINIGKEITSKIRCHE (1969-71) von Reinhold Barwich in Neukölln (Gropiusstadt) statt.

Details auch zu den Kirchenführungen finden Sie hier.

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Die Bildhauerklasse von Prof. Karsten Konrad, UdK Berlin, stellt anlässlich des AIV-Neujahrsempfangs am 24. Januar in der Geschäftsstelle des AIV neue Arbeiten von Studierenden für die Innenräume (wallbased) und die Terrasse (installativ) aus.

Fotos: Raphael Fischer-Dieskau; Idee: Philip Engelbrecht

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Barberini Bild

Vortrag von Thomas Albrecht (HILMER SATTLER ARCHITEKTEN I Ahlers Albrecht)

Das 1771/72 nach Plänen von Carl von Gontard und Georg Christian Unger erbaute Bürgerhaus nach Vorbild des Palazzo Barberini in Rom war ein Glanzstück des Potsdamer Stadtbildes – wie so vieles wurde es nach 1945 nicht wieder hergestellt, sondern samt dem ganzen Stadtquartier abgerissen. In einem sehr vielschichtigen städtebaulichen Verfahren wird nun der gesamte Stadtteil wieder errichtet, wobei die neue Nutzung eines Museums das Quartier wunderbar belebt. Der hochkomplexe Bau ist außen fast auf den Zentimeter genau rekonstruiert, im Inneren ist eine großzügige Museumswelt entstanden.

Die Architektenkammer Berlin erkennt den Vortrag als Fortbildung mit 2 UE / Unterrichtseinheiten an. Den Teilnehmer*innen wird am Ende der Fortbildung eine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt.

Termin: Montag 13.01.2020 um 19:00 Uhr im AIV

Teilnahme für Mitglieder kostenfrei
Nichtmitglieder: Wir freuen uns über eine Spende
Teilnahmebescheinigung für Mitglieder kostenfrei, für Nichtmitglieder € 25,00

Verbindliche Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fax (0 30) 88 54 583

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Euro AIV

Referentin: Rechtsanwältin Christiane Columbus, Fachanwältin für Bau- u. Architektenrecht

Es werden Grundbegriffe zum Grundstücks- und Nachbarrecht erläutert und erklärt, was der Nachbar bei einem Bauvorhaben dulden muss und was er abwehren kann, wie z.B. das Hammerschlags- und Leiterrecht zugunsten des Bauherrn formal richtig geltend zu machen ist. Kaum ein Vorhaben im innerstädtischen Bereich kann gänzlich ohne Inanspruchnahme des Nachbargrundstücks realisiert werden. Der Architekt sollte das schon bei der Planung mit bedenken und seinen Auftraggeber beraten können. Wer sich hier nicht auskennt, riskiert aufgrund nachbarlicher Einwendungen erhebliche Bauverzögerungen, Planungsänderungen und Mehrkosten.  Die Architektenkammer Berlin erkennt die Fortbildung mit 2 UE /Unterrichtseinheiten an. Den Teilnehmern wird am Ende der Fortbildung eine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt.

Im Rahmen der Veranstaltung reichen wir ein kleines Frühstück und Getränke. Die Teilnehmeranzahl ist auf 15 begrenzt.

Teilnahme für AIV- Mitglieder kostenlos, Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder € 50

Verbindliche Anmeldung und weitere Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung / Anmeldung.        

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  • Visionäre Ideen und gleichzeitiges „Mitnehmen“ der Menschen gefragt
  • Rückfragenkolloquium zum Schinkel-Wettbewerb 2020

Berlin, 25. November 2019 – Der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) hat das Rückfragenkolloquium zum laufenden Schinkel-Wettbewerb 2020 durchgeführt. Der Ideen- und Förderwettbewerb, der parallel zum internationalen städtebaulichen Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070 stattfindet, richtet sich an junge Leute bis 35 Jahre aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung und Freie Kunst.

Eva Krapf, Vorsitzende des AIV-Schinkel-Ausschusses: „Dieses Jahr haben rund 80 Teilnehmer*innen die Chance genutzt, beim Rückfragenkolloquium mit Mitgliedern des Schinkel-Ausschusses ins Gespräch zu kommen und ihre detaillierten Fragen zum Wettbewerb zu stellen. Das Bearbeitungsgebiet umfasst dieses Mal den Siedlungsstrahl Berlin-Mitte – Karow – Buch – Panketal – Bernau. Hier haben wir alle Teilnehmer*innen nochmals aufgefordert mutige Ideen für ein ´Berlin in 50 Jahren´ zu entwerfen und auch ihre Wünsche an die Zukunft detailliert zu entwerfen.“ Die Ausschreibungsunterlagen stehen allen Interessierten online unter www.aiv-berlin.de/schinkel-wettbewerb zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 20. Januar 2020. Die Mitglieder des Schinkel-Ausschusses fordern alle jungen Planer*innen auf sich zu beteiligen und mit der Teilnahme „Haltung zu zeigen für die herausfordernden Themen der Zukunft!“

Sommerfeld Waldsiedlung 02

Vortrag von Dipl. Ing. Steffen Adam.

Die Jahrhundertfeiern zur Gründung des Bauhauses Weimar werfen ein Schlaglicht auch auf den jüdischen Bauunternehmer, Finanzier und Bauherrn Adolf Sommerfeld. Weniger bekannt ist offenbar Sommerfelds Wirken als Baumeister und Ingenieur des Holzbaus als kreativer Werkstoff im industrialisierten Bauen. Geradezu hymnisch pries schon Walter Gropius 1920 den Holzbau: „Holz ist ein wundervoll gestaltungsfähiges Material.... Holz ist der Urstoff der Menschen, der allen tektonischen Gliedern des Bauens genügt: Wand, Boden, Decke, Dach, Säule und Balken, der sich sägen, schnitzen, bohren, nageln, hobeln, fräsen, polieren, beizen, einlegen, lackieren und bemalen lässt“.

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