Festakt am 21. September im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin

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Berlin, 10. September 2019 – Der Verband der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine (DAI) verleiht seinen diesjährigen Literaturpreis an Prof. Dr.-Ing., Dr. h.c. Werner Durth.

Der Architekt, Soziologe, Architekturhistoriker, Hochschullehrer und Autor Durth wird vom DAI für seine umfängliche Forschung im Bereich der deutschen Baukultur gewürdigt. Der Festakt zur Preisverleihung findet am 21. September ab 18.15 Uhr im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin statt. Die Laudatio hält der Autor, Architekturhistoriker und -kritiker Prof. Dr. Wolfgang Pehnt.

Der DAI Literaturpreis wird im jährlichen Wechsel mit dem Großen DAI Preis für Baukultur vergeben. Er findet Ausdruck in einer ca. 1,5 Kilogramm schweren Bronze-Plakette des Berliner Künstlers Emanuel Scharfenberg (1932-2006) und ist ein reiner Ehrenpreis. Dieses Jahr hat der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) dem DAI Werner Durth als Preisträger vorgeschlagen. 

Prof. Dipl.-Ing. Christian Baumgart, DAI Präsident: „Das DAI Präsidium ist diesem Vorschlag gerne gefolgt.“ Der AIV-Vorsitzende Dipl.-Ing. Tobias Nöfer ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dieses Jahr Werner Durth auszuzeichnen. Er ist aufgrund seiner Lehr- und Forschungstätigkeit bereits seit Jahren eng mit uns verbunden. Mit der Preisvergabe möchten wir dieses nun auch offiziell würdigen und zum Ausdruck bringen.“

Begrüßen werden zudem Dr. h.c. Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin sowie die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Anne Katrin Bohle. Das musikalische Rahmenprogramm gestalten der Pianist Michael Abramovich und das AIV-Mitglied Carlo Ferrante an der Geige. 

Für die Teilnahme am öffentlichen Festakt ist eine Anmeldung erforderlich unter: DAITAG19_Anmeldung (bitte bei Auswahl „nur Abendveranstaltung“ klicken). Medienvertreter können sich zur kostenfreien Teilnahme anmelden bei Martina Rozok, +49 (0)170 23 55 988 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das detaillierte Programm entnehmen Sie dem Pdf anbei.

Weitere Informationen zum Verband der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine (DAI):
Gegründet 1871, gehören dem Verband der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine (DAI) heute über 30 Vereine im gesamten Bundesgebiet an. Damit vertritt der DAI die Interessen von ca. 4.000 Architekten und Ingenieuren. Der Verband sieht seine Hauptaufgabe in der Förderung der Baukultur unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Belange, die durch seine Mitglieder, die Architekten- und Ingenieurvereine (AIV), vertreten werden. www.dai.org. 

Weitere Informationen zum Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV): 
Der AIV hat das Ziel, die Berliner Baukultur zu fördern. Seine wichtigsten Aufgaben sieht der traditionsreiche und zweitälteste Verein Berlins darin, die Baukultur zu fördern und Stellung zu aktuellen Planungsvorgängen zu beziehen. Er nimmt damit maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklungen in wichtigen städtischen Bereichen der Hauptstadt. Der AIV analysiert und kommentiert Etappen und Projekte und stellt Diskussionsansätze für die zukünftige Stadtentwicklung vor und ist somit ein wichtiger und kritischer Begleiter der Bau- und Kulturgeschichte Berlins. www.aiv-berlin.de.

Ansprechpartner AIV: 
Dipl.-Ing. Tobias Nöfer 
Vorsitzender 
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
T +49 30 883 45 98 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.aiv-berlin.de

Pressekontakt: 
Martina Rozok 
Pressesprecherin 
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
M +49 170 23 55 988 
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www.aiv-berlin.de

Prof. Dr.-Ing., Dr. h.c. Werner Durth

 

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Martina Rozok (52) ist neue Pressesprecherin des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin (AIV). Sie tritt damit die Nachfolge von Vivian Kreft an.

Die gelernte Journalistin Rozok ist seit rund 20 Jahren im Bereich Kommunikation sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit selbstständig, den fachlichen Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten bilden dabei die Themen Architektur, Immobilienwirtschaft, Städteplanung und Mobilität. 

Dipl.-Ing. Tobias Nöfer, AIV-Vorsitzender: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Martina Rozok eine erfahrene, erfolgreiche und gut vernetzte Kommunikationsspezialistin für uns gewonnen haben, die uns besonders auch im Hinblick auf unsere Aktionen anlässlich des 100-jährigen Jubiläums Groß-Berlins im nächsten Jahr tatkräftig unterstützen wird.“

Neben dem AIV-Schinkel-Wettbewerb führt der AIV im nächsten Jahr den internationalen städtebaulichen Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070 durch, der gerade gestartet ist und eine Ausstellung sowie Netzwerk-Kolloquien umfasst. Dabei wird Rozok eng mit der Kommunikationsagentur Artpress – Ute Weingarten zusammenarbeiten, die diesen Wettbewerb im Bereich PR betreut.

Ansprechpartner AIV:
Dipl.-Ing. Tobias Nöfer

Ansprechpartner AIV: 
Dipl.-Ing. Tobias Nöfer 
Vorsitzender 
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
T +49 30 883 45 98 
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www.aiv-berlin.de

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Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
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Der Absender des überlassenen Bildmaterials ist berechtigt, Ihnen dieses Bildmaterial zur weiteren Nutzung (insb. Veröffentlichung/Vervielfältigung in Ihren Medien, sowohl Print als auch in elektronischer Form) zu überlassen, und räumt Ihnen hiermit die erforderlichen Rechte ein. Wir bestätigen Ihnen, dass keine Rechte Dritter (insb. vom Urheber/Fotograf) entgegenstehen. Wir bestätigen Ihnen außerdem, dass die Frage der Urheberbenennung geklärt ist. Folgende Angaben müssen danach am Bildmaterial angebracht werden: Fee-Gloria Grönemeyer.

 

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Plastik und Grafik: Jo Schöpfer
Einführung: Dr. Dorothée Bauerle-Willert

AIV zu Berlin
Bleibtreustrasse 33
10707 Berlin
www.aiv-berlin.de

Abb.:  »Unit bleu«, 2012, Aluminium, 180x124x3 cm
Copyright: Jo Schöpfer / VG Bild Kunst Bonn
Foto: Paul Schöpfer

 

 

"Sehr geehrte Frau Senatsbaudirektorin Lüscher, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 04.07.2019 und den damit übermittelten Entwurf eines Hochhausleitbildes für Berlin.........." Download PDF

190806 Hochhausleitbild Lüscher Seite 1

Stelllungnahme der Architektenkammer Berlin zum gleichen Thema

Hochhausleitbild Senatsverwaltung / Kurzfassung

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100 Jahre nach der Gründung von Groß-Berlin steht die Metropolregion an einem neuen Wendepunkt, an dem Weichen für die Zukunft der nächsten Generationen gestellt werden müssen.

Der AIV-Schinkel-Wettbewerb stellt die Teilnehmer*innen im Jahr 2020 vor die Herausforderung, mutige Ideen für ein „Berlin in 50 Jahren“ zu entwerfen. Auf dem Siedlungsstrahl Berlin-Mitte – Karow – Buch – Panketal – Bernau soll an ausgewählten Orten dargestellt werden, wie diese Entwürfe sich stadträumlich, landschaftlich und baulich ausdrücken und wie andererseits zukünftige Veränderungen von Umwelt und Gesellschaft in die Planung und Gestaltung der Stadt hineinwirken. Es geht im AIV-Schinkel-Wettbewerb 2020 um nicht weniger als um Ideen für die Zukunft von Berlin.

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http://bb2020.de/

Kurztext Wettbewerb

Berlin mit seinen Zentren, Wohnquartieren und Vororten, wie wir alle es kennen, wird 2020 100 Jahre alt. Anlass zu einer Jubiläumsfeier, vor allem aber auch ein Ansporn, uns über die künftige Entwicklung der Großstadtregion zu verständigen. Nach Jahren der Stagnation ist die Großstadtregion Berlin-Brandenburg erneut in Bewegung geraten: durch das Wachstum der Bevölkerung, der Pendler- und Warenströme, durch neue Quartiere und Siedlungen, durch ein neues Fernbahnsystem, ein radikal neues Flughafensystem und ein wachsendes Nahverkehrssystem. Berlin verflechtet sich weit über seine Grenzen hinaus mit dem Umland zu einer Metropole. Vor diesem Hintergrund braucht die Großstadtregion eine breite gesellschaftliche Debatte zur nachhaltigen städtebaulichen Ordnung des Wachstums der Großstadtregion insgesamt wie auch zur Gestaltung konkreter Lebensorte innerhalb der wachsenden Metropole. Dies wird zurecht immer wieder angemahnt: durch die Politik, vor allem aber seitens der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft.

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Ausschreibung

Der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin ist einer der dienstältesten und aktivsten Vereine Berlins. Gegründet 1824, trägt er seit je her wesentlich zur Entwicklung des Berufsstandes der Architekten und Ingenieure sowie der Bau- und Kulturgeschichte Berlins und Deutschlands bei. Heute gehören dem Verein rund 350 Mitglieder verschiedener Jahrgänge an. Als Berufsgruppen sind Architekten, Stadtplaner, Landschaftsarchitekten, Bauingenieure, Wissenschaftler und Künstler vertreten. Das primäre Satzungsziel des AIV besteht in der Förderung der Baukultur. Unsere Aufgabe sehen wir vorrangig im baukulturellen Dialog mit interdisziplinärem Netzwerk . Der Verein würdigt in Veranstaltungen und Publikationen die Zeugnisse der Baugeschichte, begleitet das aktuelle Baugeschehen konstruktiv kritisch und engagiert sich für die Zukunft seiner Stadt.

Nilkolaus Bernau Berliner Zeitung SW2019

"Die Preisträgerarbeiten werden derzeit im Rathaus Kreuzberg (Besuch der Ausstellung nur noch am 16.08 und 19.08.2019, 9:00 - 18:00 Uhr, die Red.) ausgestellt. Es ist ein reiner Ideen- und Nachwuchswettbewerb, von dem nichts zur Ausführung gelangen wird. Doch die Hoffnung, dass neue Sichtweisen auf das Thema entstehen, wird voll erfüllt. Hier werden Ideen präsentiert, die bei so manchen Funktionalisten oder Nostalgikern Herzrasen verursachen dürften, aber auch die Bibliotheksfreunde irritieren sollten."

Lesen Sie den ganzen Artikel von Nikolaus Bernau hier

 

 

AIV SW 2019

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 31. Juli 2019 um 17:00 Uhr mit Florian Schmidt, Baustadtrat und Tobias Nöfer, Vorsitzender des AIV

Die ausgestellten Entwürfe zur Neugestaltung des Quartiers rund um den Blücherplatz mit dem Neubau der ZLB zeigen eine große Bandbreite von Lösungsansätzen. Die Ergebnisse des Nachwuchswettbewerbs bieten Gelegenheit, Ziele und Auswirkungen dieser kommenden Bauaufgabe öffentlich zu diskutieren.

Schauen Sie gerbe vorbei!

Laufzeit der Ausstellung: 31. Juli bis 19. August 2019, Mo - Fr 9:00 – 18:00 Uhr, Rathaus Kreuzberg, Yorckstrasse 4-11,10965 Berlin, Foyer im 2. OG

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„Bürgerstadt Buch“

Es hat schon so etwas von Buena Vista Social Club, da kommen die Alten Männer der Stadtentwicklung, begleitet von einer jüngeren Generation, die die digitalen Medien beherrscht und zeigen den vermeintlichen Profis in der Senatsbauverwaltung und in den Bezirken, wie man die Klaviatur des Städtebaus beherrscht. Es ist keine neue Musik, die sie da erfinden, aber es sind die genialen Konzepte, die bereits Anfang der 90er Jahre entwickelt wurden – übrigens im Auftrag der Senatsbauverwaltung – die so neu erscheinen, dass die Autoren ihr Vorhandensein vergessen machen. Gemeint ist die „Bürgerstadt Buch“!

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