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Kolb Ripke Architekten haben herausragende Architekturen auf der Internationalen Gartenausstellung 2017 in Berlin-Marzahn realisiert. Wir erhalten eine Führung durch den Wolkenhain, über die Cortenstahl- Brücke, die Seilbahnstation, das Hellersdorfer Fenster. Am vorletzten Tag der IGA führt Architekt Henry Ripke- wir freuen uns!

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Wie wollen und werden wir künftig leben? Welche Herausforderungen und Chancen sind mit künftigen Entwicklungen verbunden?

Seit 1. September 2017 sind die berliner wirtschaftsgespräche e.V. und der AIV räumlich fusioniert. Die Geschäftsstelle der Berliner Wirtschaftsgespräche befindet sich nun in der Bleibtreustraße 33, Tür an Tür mit dem AIV, der sein Büro seit 1981 hier hat. Der große Vorteil der kurzen Wegen, der Nähe zueinander und dem gemeinsamen Veranstaltungsraum: die zwischen beiden Vereinen bestehende Kooperation kann zügig ausgebaut werden.

Die Berliner Wirtschaftsgespräche sind eine überparteiliche, wirtschaftspolitische Vereinigung in Berlin und wurden 1998 gegründet. Seitdem wächst der Verein kontinuierlich und hat aktuell mehr als 300 persönliche und institutionelle Mitglieder. Und mehr als 15.000 Interessenten besuchen die 200 Veranstaltungen pro Jahr, die vom Verein organisiert werden.

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Anmeldung über Wettbewerbe-Aktuell unter diesem Link

Bahn AIV

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 29.6.2017 entschieden, dass der Planfeststellungs- beschluss Bestand hat und die Dresdner Bahn zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde und damit auch die Strecke für den Flughafenexpress zwischen BER und Hauptbahnhof gebaut werden kann.

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Wir freuen uns auf 4 Veranstaltungen der Akademie der Ingenieure in unserem Hause:

1. Wasserundurchlässiger Beton nach WU-Richtlinie – Alternative zu Abdichtungen?
Mittwoch, 11.10.2017 von 09:30 bis 17:00 Uhr, EUR 259,- mit Skript in Farbe, Link

2. Neue Normen für Abdichtungen gegen Wasser als Ersatz zur DIN 18195 T. 1-10
Donnerstag, 12.10.2017 von 9:30 bis 17:00 Uhr, EUR 259,- mit Skript in Farbe, Link

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Die Werkschau ist bis zum 22.12.2017 Dienstags und Donnerstags in der Zeit von 10 - 15 Uhr (und nach Vereinbarung) in den Räumen des AIV, Bleibtreustraße 33 (am Ku'damm), zu sehen.

Zur Homepage des Künstlers Achim Mogge geht es hier.

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Industriekultur NOW - Malerei von Achim Mogge

Ich bin nicht Frau Prof. Margull, die Mentorin von Achim Mogge, aber ich darf ein paar kurze Worte zu ihm sagen, denn ich bin quasi die „Entdeckerin“: Wir kennen Achim Mogge schon über 25 Jahren, und dass er ein Künstler ist, haben wir schon immer gewußt…

Vor 8/9 Jahren haben wir in der Brunnenstraße am Rosenthaler Platz die Räume der New Yorker Galerie Goff+Rossenthal übernommen und ein Architekturbüro und eine Galerie betrieben. Die Galerie hatte den Fokus auf in Berlin lebende Künstler*innen mit asiatischem Background, letzteres fehlt zwar bei Achim Mogge, aber wir haben ihm in einer Art Zwischennutzung unsere Galerieräume zur Verfügung gestellt: zuerst mit einer Lebkuchen-Skulptur, die einen Friedenauer Altbau im Maßstab 1:50 zeigte. Schon damals arbeitete Achim Mogge überaus detailgenau, und die vorbeigehenden Passanten blieben reihenweise stehen, um einen genaueren Blick auf die Skulptur werfen zu können.

2011 hat Achim dann eine Ausstellung mit surrealen Collagen bei uns gemacht, recycelte Momentaufnahmen sozusagen, in dem er das schon vorhandene Material und Fotos aus Zeitschriften und Magazinen neu zusammensetzte und so neue Perspektiven entstanden.

Schon damals begleiteten ihn eine Art Besessenheit für das Detail und für die Vielschichtigkeit von Objekten, Materialien und Farben. Durch die Jahre des Studiums bei Prof. Margull, der Beschäftigung mit der Malerei und mit Farben entwickelte Achim Mogge nicht nur eigene Farben (wie Sie sehen mit Vorliebe Rost in allen Varianten, er wird dazu selber noch ein paar Worte sagen), sondern fand in der Industriekultur des Ruhrgebietes seinen kongenialen „Sparrings-Partner“: es folgte ein intensive Auseinandersetzung mit diesen Industriedenkmälern, mit den Licht-und-Schatten-Spielen, der Vergänglichkeit, dem Respekt vor der Komplexität der Architektur- und Ingenieurskunst dieser technischen Anlagen, die von einer vergangenen Zeit erzählten und immer wieder spielte Rost und die Schönheit von Rost eine Rolle…

Achim Mogge erzählte mir in einem Gespräch vorab, dass er überwältigt von den geometrischen Formen und Strukturen der Industrieanlagen sei, von der schroffen Patina und von dem gleichzeitig sehr Filigranen, das nur derjenige entdeckt, der länger hinschaut. Achim Mogge hat sehr lange hingeschaut und mit fast detektivischer Detailverliebtheit neue Perspektiven gefunden, diese abstrahiert und neu kombiniert. Achim Mogge betrachtet sich selber als Realist, weniger als Chronist einer bestimmten Zeit - wir sehen ihn als Komponisten einer neuen, mehrdimensionalen Ära der Industriekultur.

Ich beglückwünsche Achim und Sie zur Ausstellung „Industriekultur NOW“ hier im AIV und wünsche Ihnen viele neue Perspektiven!

Vera Yu

14.09.2017

TF AIV

 Bauamter bremsen Wohnungsbau

Der offene Brief des AIV an das Bauamt Charlottenburg-Wilmersdorf, in dem die schleppende Bearbeitung von Bauanträgen angeprangert wird, zieht weitere Kreise. So bat das ZDF den AIV um einen Interviewpartner zu dem Thema und brachte den Beitrag im Frühstücksfernsehen, am Donnerstag, 31. August 2017.

Bauakadmie

"Wer einen verlorenen oder zerstörten Bau rekonstruiert, fälscht nicht und verfälscht auch nichts, denn es handelt sich immer um einen Neubau, der als solcher trotz historischer Formen zumindest für die Zeitgenossen bekannt und kenntlich ist und über entsprechende Quellen und Dokumente auch für die späteren Generationen immer als Wiederholung identifizierbar bleibt" (Winfried Nerdinger)

Vortrag: Prof. Dr. Wolfgang Schäche

Moderation: Robert Patzschke, Architekt

Termin: Montag, 11.09.2017 um 19:00 Uhr im AIV