Ueberblick Entwicklung Stadtbebauung

Abb.: Wachstum von Groß-Berlin im Rahmen kommunaler Konkurrenz bis 1914

"Das Wachstum Berlins in der Kaiserzeit vollzog sich in einer höchst komplexen Konkurrenz mächtiger Akteure, vor allem der verschiedenen Städte und Gemeinden der Großstadtregion, aber auch der verschiedenen privaten Verkehrsunternehmen, der einflussreichen Terraingesellschaften und der Großbanken, die hinter den Terraingesellschaften und den privaten Verkehrsunternehmen standen."

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Abb.: "Berliner Siedlungsstern", aus dem Landesentwicklungsprogramm 2009 (Ausschnitt)

"Berlin wurde wie kaum eine andere Metropole durch das politische Geschehen in Ihrer städtebaulichen Entwicklung bestimmt. Es waren zahlreiche Anläufe notwendig aus der Residenzstadt eine Metropole zu machen. Der entscheidende Schritt für diese Entwicklung kam nicht zuletzt aus dem Architektenverein zu Berlin, dem späteren Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin (AIV). 1907 erarbeiteten seine Mitglieder ‚Anregungen zur Erlangung eines Grundlagenplans für die städtebauliche Entwicklung von Groß-Berlin’."

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Grossberlin 1920

„Berlin ist viele Städte“! Darauf sind die meisten Berliner stolz, nicht nur die Spandauer und Köpenicker. Berlin hat keinen zentralen Platz, keine Piazza Maggiore, und auch kein zentrales Bauwerk wie etwa die Kathedrale von Notre-Dame in Paris. Berlin hat nicht einmal einen eindeutigen Zentrumsbereich wie den Kreml in Moskau, sondern – schon von Anfang an – immer mehrere Hauptzentren.

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